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. ^ Die pyrenäische Halbinsel. L) Spanien. 353
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dx die größte Ebene von ganz Spanien; dieser Umstandick! MarMl an Bewässerung machen, daß diese Provinz"kuscht angebaut ist und im Winter zuweilen an einer umsüdlichem Kälte leidet, als man in ganz Spanien nichtssiü, oder auch nur von Kaminen weiß, bei kalten Ta-uur durch wärmere Kleidung, häufigere Bewegung undN sckfl den Zimmern durch ein Kohlenbecken (brasvro),sucht. Dem Nordländer ist daher der Winter inwie in den meisten südlichen Ländern Europas, vielMer als in seiner Heimath. Die meist mit Stein-^Ausgelegten Fußböden der Zimmer, die schlecht schließen-de» und Fenster tragen nicht wenig dazu bei^ die Un-
, ^ b,t he, kalten Tagen zu vermehren. — Der Neu-«>§> ^ ökichnet sich durch ein ernstes und feierliches Wesen,U und Mangel an Betriebsamkeit, dagegen aber
^ Talente für ernste Wissenschaften und einen zuver-^ edlen Charäkter aus. Das reinste Spanisch wird in^ Dx^Oiriz gesprochen.
. Hauptort dieser Provinz und ganz Spaniens: ÄlL-Mer 40» 25' n. Br. und 13» 58' ö. Lg. F., liegt. er dem Meere in einer nur wenig hügeligen Ebene,Uu Mittelpunkte der Halbinsel, an einem bedeutenden? hx'r'Uem Älaurmnares, welcher sich, mit dem Hona-' ^ - Unden, bei Aranjuez mit dem Tajo vereinigt. Sie
^8 r ^enn auch nicht ihre Entstehung, doch aber ihre Er-L es y o Hauptstadt dem despotischen Sinne Philipps H.,«A>> 1 ii??Uel, seine Residenz in einer von der Natur so wenigVungesunden und von Quellen entblößten Gegend>»er s/' ^'e Stadt bildet ein unregelmäßiges Viereck, istschwachen aber hohen Erdmauer umgeben, und mag^ eerung von höchstens 180000 Seelen enthalten. Nichtsli/' hjx .^as die Umgebungen andrer großen Städte verschö-Sudhäuser, Gärten, nahe an einander liegende Dör-H Ä iu der Nähe von Madrid; es scheint in einer un-^ Eqg ^üste zu liegen. Das Innere der Stadt kann beiur,r durch die Größe und Pracht der Gebäude dentzjirdnE ihrer Umgebung verlöschen. Im Gan-^8lei^^ gehört Madrid jetzt zu den wohlgebautesten Städ-?>»> !'"d. ^ der ausgezeichneten Werke der Baukunst nur we-ältere, südwestliche Theil der Stadt hat engezer<H lassen, der neuere, bei Weitem größere, mehrereund breite Straßen und Häuser von 4 — 5 Stock-^ dort gewöhnlich nur 3 Stockwerk haben,o lst gut gepflastert, mit schönen Seitenwegen für
^i,d vortreffttch erleuchtet; dabei ist die Reinlichkeiteben so auffallend, als es ehemals das Ge-
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