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^4. Europa.
gentheil war. Die schönsten Straßen sind die 6«Uv ^nmvc'n' und 0. llv Xlvala, eine Verlängerung der crstöw ^cbe Madrid von Osten nach Westen durchschneidet, ^"i'oll'äo , «!v Kuouvurräl, «lu ^tovllu vtv. Die beben .^Föffentlichen Platze sind die Vlssa muzor, kuorta llv! ^nenthor), und <I« In cvvüäii sder Kornmarkt), ^ /
muvvr ist ein ziemlich regelmäßiger, viereckiger Platz,sehnlichen Häusern und Bogengängen umgeben, aber awplatz von vielen Buden entstellt. Ehemals wurdenclo ld und Stiergcfechte gegeben. Luorta ckvl «ol,
Punkt der Stadt, wo mehrere der schönsten Straßen M,stoßen; an der einen Seite liegt das Posthaus, «Ider schönsten und größten Gebäude in Madrid; "^,'ciLder gewöhnlichste und glänzendste Smnmelplatz dergcr aus allen Standen. Auf diesem Platze und in es ^ßenden O. llv ^lealie halten beständig viele FiakerLins, einspännige Fuhrwerke. — Zu den schönsten ^in Madrid gehört noch die ^äuäna, das Zollhaus, Mff,daneben stehende Gebäude, das Museum für die NatE Inin der 6. cko mit bedeutenden Sammlung,^'. §
zahlt 77 Kirchen in Madrid, wovon jedoch keine cinMM»,
c Schönheit ausfällt; alle waren reich arff i"'svon spanischen, italienischen'und niedcrlänbu^ ss
Größe oder
Gemälden v... .. . , .
lern, wovon indeß gar viele nach Frankreich gekost"
d reiche Privatleute besitzen ahnlE, >« -
Auch viele Klöster undlungen dieser Art. Die beiden königlichen Schlösseraußerhalb der eigentlichen Stadt. Auf der östlichendie Stadt von einem schönen, aus mehreren Reihenbestehenden Spatziergang, vl Lracko, umgeben, welcher«von Tausenden von Kutschen, Pferden und FußgajE.ß los-wird. An der Seite des Prado liegt das alte SWLvtiiv, zwar groß, aber schlecht gebaut; es enthaltliehe Gemäldesammlung. Im letzten Kriege hattensen dies Schloß in eine Art von Citadelle verwandelt-ßen anstoßenden Garten bilden einen schönen Spatz^Sfindet darin die eherne Statue Philipps des Vierten » ;
die für ein Meisterstück gilt, und eine eherne .)
Carl V. darstellt, indem er' ein Ungeheuer (wahue,Ketzerei) mit Füßen tritt. , In den weitläufigen u.Et^des Luvn Lvtiro befindet sich noch ein schöner bosa hch^.,ten. Auf derselben Seite der Stadt, etwas nörduw^^ ss /sich das Amphitheater, cks los tnros, woU
gcsechte gegeben werden. An der westlichen Seitwo der Manzanares nahe an ihr vorüberflicßt, lnhkönigliche Schloß, von Philipp V. 1737 erbaut; eres, ein längliches Viereck bildendes Gebäude, wo