Buch 
1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
Entstehung
Seite
355
JPEG-Download
 

ercN/. ze

L-S

-!>'!-

,^4>/

der ^.,eu»d,/Oe^' d'^

rv!N-

,isthe"j/

ruvE,/ehe ^ K'!scgs' ',/!

-K

»B

°!s»!K

er,,, A-dst sst'id-

^ ^ Die pyrenär'sche Halbinsel. L) .Spanien. 355

»leE^^chen Gemälde und viele andre Kunstwerke die Auf-^ess fremden verdienen. Die Gemäldegalerie dieseslie^ ins ist eine der reichsten, die es giebt. Diesem gegenüber»» tz- '? neues, schönes Theater auf der I'Iarm oriontal. Auchs k Seite der Stadt ziehen sich- den Manzanares ent-eil ^Avne Spatziergänge, wie denn auch die Wiesen auf klei-i>!rt^"ibln des Flusses und die ganzen mit vielen Bäumen ge-'.dvn den niedern Volksklassen stark besuchten Umgebungen>»est ^'Senden Anblick gewähren. Im Hintergründe, nach Nord-Srz.' Neben sich die herrlichen Gipfel des Guadarama-Gebir--Alleen ziehen sich auch südlich um die Stadt und^ de^ Üch durch neue Anlagen, kasvo ^') cls las clolieias,Prado. Ueber den Manzanares sind hier zwei schönei'l> ^">e Brücken erbaut, deren Größe gegen den unbedeuten-> öwar auf den ersten Anblick sehr absticht, aber dcß-M nothwendig war, weil er wie die meisten spanischen Flüsse^w^ttzeit außerordentlich anschwillt. >— Madrid hat einssl^^Us und zwei Theater. Die große köm'gl. Bibliothek,/tn 200000 Bande enthalt und womit eine Medaillen-^!ier , ?vn 150000 Stück verbunden ist, befindet sich in einem?ßrrd ^ude, nahe beim Schlosse, in einem schlechten Lvcale.ssd hat Madrid mehrere andre öffentliche BibliothekenAir^"tstsammlungenz viele vortreffliche Hospitäler, ein Fimeine große Cigarrenfabrik u. s. w. An wissenschaft-Mt rsWalten ist Madrid dem Namen nach sehr reich: man^ley. ^ Akademien und 7 andre gelehrte Institute und° " «ah., ttideffen ist Spanien an wissenschaftlicher Bildung ge-il Alan Lander sehr zurückgeblieben.

^prtd ist im Ganzen kein theurer Ort, obgleich beinaheBedürfnisse, bei dem schlechten Anbau der Umgegend,zsih. entfernten Provinzen dahin geschafft werden müssen;V' die Naufhörlich eine Menge Provinzbewohner nach Ma-tz^ bist ;?^rt, nach einem alten Herkommen, meist ausschlicß-lj°si^'dren Landsleuten einen einzelnen Erwerbszweig treiben.^ °ie meisten errlvsoros (Führer der Cabriolets) Walen-.Murcianer; die Lastträger Asturier und Aragom'er;ssN>eg. aus Biscaya oder aus dem Küstengebirge von Alt-ä das zahlreiche Heer müßiger Bedienten, womit dietreiben, meist Valencianer- Asturier und Mur-Gast - und Schcnkwirthe Catalonier; die meisten- aus Biscaya; die Wafferhandler, ^Kuacloros,

usnahme Galicier und bilden eine eigene Zunft. Da

ljL^tzo .

>>>>, Glieds >sÄ spatzierengehen, ist bei den Spaniern ein leidenschaft-^üiia/^ .N»«gen, und darnm hat fast jeder Ort einen Prado

MaaMabe.

23 '