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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Europa.

gang oder -4Iam6sta ist fast ganz verlassen, seitdem ^neuen, sehr reizenden am On-ulalguivir angelegteinst blühende Umgegend von Sevilla liegt wegen der 1 ^ /Luft und der Unsicherheit der Gegend fast unangebautHödet da. Eine Stunde von Sevilla liegt das Dorf

wo die im Alterthum berühmte Stadt Italien, der^,„ff

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ort der Kaiser Trajan, Hadrian und Theodosius, .3^haben soll. Man findet daselbst noch viele Jnschr.ch. /Ueberbleibscl römischer Baukunst. — Legn (spr.

Tenil (spr. Eh—), hat 35000 E- und beträchtliche

Nnn Polo« srdikkt^ <n Kolumbus

Von dem kleinen Hafen 1*s1o8 schiffte sich Columbuödeckung Amerikas ein. ^

Ilorclova (Oorlläba) am Guadalguivir, niiteine alte berühmte Stadt mit uralten Mauern und ^„eE,Sencka und der Dichter Lukan wurden hier. geboren. Mii F,lang war sie der Hauptsitz der maurischen Herrschaft.alten Herrlichkeit ist ihr nichts geblieben, als die Aieeinzig in ihrer Art. Die Araber haben sie erbaut.eine Länge von 600 F. und eine Breite von 300; ^ k

von 850 nur 30 F. hohen Marmorsäulen getragen/.Länge nach in 19 Schiffe getheilt, und dtr Hauptan^ ",

Mitte der Kirche freistehend angebracht; noch jetztgen ihres arabischen Ursprungs, Im Slosguita, die .Man zählt darin an 100 Kapellen. ' Diese Kirche. e> ^ ^steinerne Brücke (und ehemals Corduanfabriken) si"p B ^zi'gen Merkwürdigkeiten der verarmten Stadt, in welche^ :>>Bettlern wimmelt. — In der Sierra Morcna, .

Theil zu dieser Provinz gehört und nur von S- 'E,„birgserhebung erscheint, bemerkt man einige, durch.ster-0Iavitio2 1767 angelegte Colonistenörter: 6aroln^^tl^lotta und I^ui8iana. Sie bestanden größtentheils aU^ ^Andauern, überraschen durch ihre deutsche Bauart ^ ,ii»eine Wildniß in fruchtbare Felder umgeschaffen. ^jetzt von etwa 10000 Seelen bewohnt werden. ^iidranälia am Fuße der Sierra Nevada und an V M -des Tcnil und Harro, mit 80000 Einwohnern;der Mauren soll sie (im 15ten Jahrhundert) deren ^.xiihabt haben. Sie besteht aus 4 Theilen: dem eigcnt st E/nada, dem schönsten und volkreichsten Theile, mit vic sGebäuden, Plätzen, Springbrunnen und Promenaden^ ,

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bra ist die auf einem Hügel gelegene Festung;

andern

^nthguorula sind Vorstädte, meist von Seidenarre ^ .

Handwerkern bewohnt. Der schönste Platz

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^arramdla, an welcher die Kaufleute in einem fflteg^^F

Bazar ihre Läden haben. Die meisten guten Hause) h ßmaurischer Art Springbrunnen auf den Höfen; die

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