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Die pyrenäische Halbinsel. L) Spanien. Ax7
^enn^ Leinwand überzogen und gewähren so einen kühlen^ v»i ^ ^ Sommer, Die Straßen sind/ wie in allen Städ»^ j-,' Maurischer Bauart, sehr eng und gewunden; «I Lsea-
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»och E zur Zeit der Araber wegen seiner reichen Sil-"d Goldlädcn berühmt. Gralrada hat zwar viele schöire^ eine an Kunstschätzen reiche Kathedrale, eine Univer-Gesellschaften u. s. w., bei Weitem das Jnteres-
^ Caist ^r Hügel ^IllLindrs. Er enthalt erstlich einenV- erbauten, jetzt aber schon sehr verfallenen Pallast;eigentlichen Alhambra, den Pallast der maurischenletzt ein Wohnsitz der Nachtvogel. Obwohl ein Theilda« beim Bau jenes Pallastes abgebrochen wurde, so zeigt> .Noch Vorhandene Spuren der größten Schönheit. Das, Ehey !st nicht auffallend und mit 18 F. dicken Mauern undK-ij 'viereckigen Thürmen umgeben; rm Innern aber findet man?8eb!ü weißem Marmor gepflasterte und mit Säulengänge»Hxy Me Hhst, in deren Mitte herrliche, Wasserbecken sich berHHkst,.D,e Zimmer, zu denen offene Thüren führen und die,^ ^ch ^>er Saal der Gesandten (sala los vrndaxaäo-- ^r Abencerragen, wahre Wunderwerke von Verzie-Hy ^ m Stuck auf buntem Grunde bilden, sind zum Theilerhalten, und in vielen finden sich Springbrunnen,?»g, , üblich für den Anblick als erfrischend durch die Küh-Welche verbreiten. Auf dem Gipfel des ganz bennrl-st» »x?"8els endlich und durch eine tiefe Schlucht vom Alham-befindet sich noch ein altes maurisches Lustschloß,i oraijs^ nebst herrlichen Terrassengarten mit uralten Cy-vielen Springbrunnen. Diese Stadt wat die letzte3 der Mauren in Spanien und ward ihnen erst unterd? ^äcbc' Jsabella 1492 entrissen, deren Grabmäler sichW xj^en Dome befinden. Die Belagerung gab zur Grün-deinen Stadt in der Nähe, 8auta I'v (der heiligeEh,/ lZelcgenheit, welche die Spanier deßhalb anlegten, um?»e jede Hoffnung zu benehmen, daß die Belagerung», «>u M'hvbcn werden. Die Ebene, die sich von Granada7-ss'il entlang erstreckt, In Vv^a ckv kranmia, worinMt xn , lche und südliche Vegetation verschwistert erblickt,>!» E>>>er ^ reizenden Garten. — ckavn (spr. Cha—en), Haupt-ü' h^^.Hvvinz, ist eine armselige Stadt mit 19000 E. undLKathedrale. ' . ^
Hstü, ^ 8a (ivinlnall), an einer tiefen Bucht des Mittellan-^riit einem vortrefflichen Hafen, zählt 52000 E.bat krumme Straßen und die charakteristische mau-her^! ^'irt hier nicht mehr so wie anderwärts in Anba-nd. M'; dix Umgegend mit schönen Landsitzen ist überaus-ürr und bei dem nahe gelegenen VvIvL NalaAN