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Europa.
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Kampf zwischen Mauren und Christen, jedoch immer nschentschiedenem Uebergewicht der Letzteren. Mehrere ,erhielten die Mauren bedeutende Hülse von ihren Brud^^XAfrika, die indeß nicht verhindern konnten, daß seit desdes 13ten Jahrh, den Mauren in Spanien nur noch dervon Granada' übrig blieb. > Und dieser vermochte sich tckSOtl Jahre zu erhalten, so groß war die Uneinigkeit ulu^„e!>spanischen Königen. In dieser Heldenzeit der Spaniersich vor allen Don Modrig» de Bivar, gewöhnlicher der ^ E'nannt, aus, welcher Titel (soviel als Herr) ihm von d ^ ,,X'bern selbst ertheilt ward; auch entstanden in dieserleisteten die ausgezeichnetsten Dienste die geistlichen v
von Calatrava 1158/ von St. Jago 1170 und von ^1177. Die Eroberung von Lisboa 1147 durch Affonss. Assquez von Burgund, bisher schon als Graf von PortuM -Halter des Landes, entschied die Gründung des Königr^ss-jsstugal. Endlich, nach ewigen Theilungen und inneren o
hatten sich aus den vielen christlichen Staaten in rl»s
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beiden Meiche von Castilien und Aragon gebildet, wO" ^
die Heirath der Erbinn von Castilien, Jsabella, mit de>u^Prinzen von Aragon, Ferdinand, unter dem Zunamentholischen bekannt, 1479, als Beide zur Regierungzu einem Reiche vereinigt wurden. Diese beschlossen ^ lgänzliche Befreiung Spaniens von den Mauren. Der?H(,i/gann 1482; innere Unruhen und Regentenwechsel sch^^lE,Mauren noch mehr, und nach einer 8monatlichen hBelagerung mußte endlich der letzte König von Granm §>Abdullah, den Siegern 1492 seine Hauptstadt überlafss'Besiegten ward zwar die Religionsfreiheit zugestanden,wenig gehalten, daß schon unter dieser Regierungum den Verfolgungen zu entgehen, Spanien verließe"..^!/nach Afrika zurückzogen, und hierdurch mit den Grundder seitdem immer bedeutender gewordenen Entvölkerung 7^,0)/,des. In dieselbe Zeit fällt die Verweisung der sssgeU "u. s. w. immer verhaßter gewordenen Juden; nicht w800000 verließen das Land.
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' Indessen hatte auch Portugal nicht allein silU^ .,ogigkeit gegen Araber und Castilier behauptet, sondet-J^igrhöchste Stufe seines Glanzes erstiegen. Heinrich von ^ gct.^wie so viele andre tapfere christliche Ritter nachSpuu^chl^lwen, um gegen die Ungläubigen zu kämpfen, h^>, hc>iThaten die Tochter Alphons VI. von Castilien um Esseines Grafen von Portugal erworben. Sein 'jssps
Henriquez setzte seine Eroberungen fort, und am . ck"'Schlacht bei Ourique 1139 fünf maurische Könige bei-
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