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Die pyrenäisch.e Halbinsel. L) Spanien. 387
ikiy^ Schilde in dem Wappen vvn Portugal), ward er von^ puppen zum Könige, von Portugal ausgerufen, vom^°li- 'd daraus in dieser Würde unerkannt und bestätigt,^»i> schon 1143 auf dem Reichstage zu Lamego sein Recht^>che- I^tze der Thronfolge von den Standen seines neuen«gei,^ begründen. So ward er der Stifter des ersten, desMer < .len ächten burgundischen Regentenstammes in Portugal.M.-HMen Nachfolgern zeichnete sich besonders Dionyfius (DonN 1279—1325, durch Gerechtigkeit und Klugheit aus.Hs der Stifter der Universität von Colmbra: die zuerst ingegründete hohe Schule verlegte er nämlich 1308 nach,,ll"tcr seiner Begünstigung blühten der Ackerbau, der»lch/> die Bürger wurden zum Reichsstande erhoben, unds>e Flotte, worauf er zuerst seine Aufmerksamkeit richtete,'t^inl Grund zu der nachmaligen Größe Portugals. Mit,^kgli, ?d, einem Sohne Peters des Grausamen, stirbt der acht/bcsche Stamm aus, -und. vom Volke begünstigt steigt Jo-M''.ein Sohn Peters I. und der Jnez (Agnes) de CastroM bn'^ den Thron. Er ist der Stifter des zweiten, sogenann-schien burgundischen Negentcnstammes, welchem Portugaldes höchsten Ruhmes verdankt. Der Sieg bei Alju-^ »385 über die Castilier erhielt die Unabhängigkeit desDer dritte Sohn des Königs, Heinrich mit dem Zu-Osiüjf Seefahrer, war,es, welcher den wüthigen Geist derse^^estn kühne Entdeckungsreisen lenkte. Er war diegwßcn Unternehmungen unter der Regierung seinesq einiger von dessen Nachfolgern. Unter seiner Leitungi inrkung wurden von 1418 an die Inseln I^orto 8 anto,>>chim., ' die 6 . Non und Losmlor, 1449 die Inseln des grünen
. vx^s, und spater die Küste von Guinea, deren Kennt-,^>rgegangen war, von Neuem entdeckt. Die Königevielleicht der kräftigste Regent, den Portugal über-i lassen, und Eduard begünstigten diese Unternehmungen,? unter Emanuel dem Großen 1495—1521 ihren höch-S? erreichten. Schon hatte unter Johann !!. Bartolo-
§ 8 - 7 nach unzähligen fruchtlosen Versuchen seiner Vor-^ch'iw ^ das lang ersehnte Ziel aller Steifen, das äußerstevhn Afrika, erreicht, welches er wegen der wüthen-V'Eav Occbo tvrmeurvso, der König, aber mit tieferm>>d h>e der guten Hoffnung nannte. Von nun an entdcck-l/^ugü-stu unter Emanuels Regierung schnell hintersie ^ verschiedenen Punkte der Ostküste von Afrika, 1497V^ßr ssstäi Mozambigue und Melinda, und endlich larrdetesv/sg ^Kusco de Gama 1498 zu Calicut an der Küste Ma-^"udien. Auch hier fanden die Portugiejen ihre alten' die Mauren oder vielmehr Araber, wieder; aber in
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