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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Europa.

Stellen , welche den Einsturz drohten, untermauert, undsen unterirdischen Räumen die darüber liegenden StraßenHäuser genau angegeben und bezeichnet. Es führengange hinein; der einzige jetzt erlaubte ist außerhalb derrlirrv ck'L.rauoiI, wo in der ganzen Gegend noch jetzt vielche unterirdische Brüche bearbeitet werden.

Weiter nördlich liegt eines der schönsten Gebäude ,v0" ^, das sogenannte kantsivon, ursprünglich eine KiE.„>»

h. Genovefa, welche aber in der Revolution (im I.zweiten Male) die Bestimmung erhielt, die Gräber undmäler aller berühmten Männer aufzubewahren. Dies ^ Ai?hat einen herrlichen, mit korinthischen Säulen verzierff»^,i,gang, eine Nachahmung^ der Fayade des Pantheon l»und zeichnet sich besonders durch die kühne und hohe vonlen getragene Kuppel aus. Bis jetzt sind indeß an §ten. nur die Gräber Voltaireis, Rousseau's, Lagrange'sin den schönen unterirdischen Gewölben zu sehen, undeinfache Denksteine von Generalen aus der Zeit Napoleons-^>-dem daran stoßenden-alten Kloster ist das Gymnasium,

IÜK6 cka Henri IV., mit der öffentlichen Bibliothek 8^nsviövo; in der Nähe liegen die Lvols pol^toelinist"die Rechtsfacultät oder Loole cke äroit. Nicht wen ^piNbefindet sich das kalais-Imxemboui-K, von Maria von1612 erbaut, mit einer Gemäldegalleric von WerkenKünstler und einem schönen Garten, welcher demoffen steht. Hier versammelt sich die Kammer der Pairs- ^sicher kommt man zur Lvüle meclieins, mit dem DUp^ t»'schen anatomischen Museum. Dann der Seine näherschöne Münzgebäude; das kalais ck« I'Institnt mit der Mrimschen Bibliothek und der Bibliothek des Instituts; ^ ^ch'sich errichtete Koolo ckvs boaux arts, mit einer SaMkN ax ^chitektonischer Modelle. Diese Anstalt steht an derehemaligen Klosters «los xotits worin uacy >r

volution die aus den aufgehobenen geistlichenauch aus verkauften Schlössern geretteten Statuen,Grabdenkmäler u. s.,w. zusammengebracht und in chrv"Ordnung aus eine malerische Art aufgestellt worden M-okder Rückkehr der Bourbons wurden die Kunstsachen deu. s. w. zurückgegeben. - ^

Westlicher, am Ufer der Seine, liegt das ^öns ch,kalai8 Lourbon, jetzt I'. äo In 6Immbro äasnannt, weil sich darin die Kammer der Deputirten venes ^ ist in den letzten Jahren beträchtlich verschonerSüdlich von diesem 'kommt man an das .ungeheur ^des Ilotvl ÜEs IuvüIicle-8, welches viele kleine und