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II. Frankreich.
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Hof umschließt. Ludwig XIV. hat es erbaut und es wer-»>kj?^in etwa 4000 verstümmelte Krieger, Offiziere und Ge-sehr anständig unterhalten. Sehenswcrth ist besondersdkt^che (Dome) mit einer schönen, äußerlich beinahe ganzten Kuppel; hier werden die eroberten Fahnen gusbe-Grabmäler von Turenne und Napoleon, dessenÜberreste 1840 hierhergebracht wurden, zieren das Jn-Hotel selbst ist eine Sammlung von Modellen aller^ei^üchen Festungen. Vor dem Hause erstreckt sich bis zurl>ih . on sehr großer, mit «Alleen bepflanzter Platz. Südwest-^»x^don am äußersten Ende der Stadt endlich finden wir^^dgeheuren, mit ausgemauerten Gräben und Alleen um-Platz, das berühmte OIwmp-äs-News, wo in der Re-°^ oft Volksversammlungen und Volksfeste statt fanden"ißssM die Pferderennen abgehaktem werden; an diesen Platzehemalige Leolo militairo, jetzt zur Kaserne gebraucht.
^^kirchlichen Gebäuden sind, außer der schon erwähntenk»> "Haine und dem lllantlleon, vorzüglich noch zu bemer-, ^lalleleme/ am westlichen Ende der nördlichen Oo„-^iet der ^ront nach der VIaee cle la Oonvorcis ge-
^^ein neuerer, herrlicher Tempel in antiker Form, von "ei-?>>dx Zugänge rings umgeben. Napoleon hatte das Ge-"^sprünglich zu einem Denkmal der Siege seiner HeereWeiter nördlich, auf dem ehemaligen Eimotibre cko!jssi^".^oinv, hat Ludwig XVIII. eine sogenannte Elmpolloerbauen lassen, über der Stelle, wo die LeichnameA und seiner Gemahlinn begraben worden. Unter
Hsarrkirchen zeichnen sich durch Alter oder Schönheit und8t.-8ulpio6, mit einem schönen Säulenportale,d Theile von Paris; 8t. - Ltioimo - du - AIoiw, mit
?jtm^gen Glasmalereien, unweit des Vuutüoon; 8t. - II«<'!>,As ^ oer Vvnllomv; 8t. - Ovrmuii, - >'Xnxurroi8, un-
,^e/«I^uvrv) eine der ältesten Kirchen von Paris, die jetztHtm Wiederherstellung begriffen ist. Außer den katholischen
es hier auch mehrere, protestantische, eine angli-^°e^./>nd z Synagogen. — Unter den Kirchhöfen nimmtden ersten Platz ein das Eimotivre äu köre - Iu>-^ einem Beichtvater Ludwigs XIV. so genannt, wel-
ssk de/!2 Landhaus besaß. Er liegt am äußersten östlichenund ist mit unzähligen, zum Theil sehr schä-tz Äff berühmter Personen bedeckt.
^^g'ch'enden uns nun zu den öffentlichen Plätzen und^vVist.js3en in Paris. Unter diesen letzteren nehmen die> Mirersten Rang ein. ,Es sind- wie schon bemerkt,Alleen besetzte Straßen, welche zum Theil an die