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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Europa.

durch eine ausgezeichnete Militairschule ersetzt ward.eilen südwestlich von Paris liegt Ilambouillot, ein

leon durch

6 Meilen suvcvejiucy von Pario uege namoomnoe, en> -Lrt mit-einem alten Jagdschlösse der Könige, wo in den*geheuren angrenzenden Park die schöne Merinoschafereifindet, von welcher sich hie edlere Race dieserganz Frankreich ausgebreitet hat. ----- - - -

1830. legte Carl X. hier die Krone nieder. Eine Stunde > ^

Hier starb Franz 1. tr-

östlich von Paris, liegt das ehemalige alte Schloß Ijioötrv'ein Hospital für Alte und Wahnsinnige; früher wurden l)>e* ,,ehe Verbrecher versammelt, welche zu den Zwangsarbeitenvnux forev.-i) verurtheilt worden, und dann nach'toulo»gebracht/' Etwa 4 Meilen östlich von Paris, an der --"'Mliegt Älermx s.lrrtinuin), mit 8000 E. und berühmtes(kroiunn-o clv 0>io). ' ,,

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An der tLcite eines qn malerischen SchönheitenWaldes liegt 14 Stunden südlich von Paris das Lnb> zesjdoutuinvblvsn, unweit der Seine. Von Franz l- nnmehrcre Könige die Gebäude dieses Schlosses erweitert, n>** sinesten hat Ludrvig XIV. hinzugefügt, so daß das GaE

große, aber ungleichartige Masse bildet. Ehemals wur^'.sigl

die glänzendsten Feste, Jagden u. f. w. gegeben.

noch den Saal, in welchem die Königinn Christine von , nivden ihren Stallmeister Monaldcschi ermorden ließ. Arss,ni 1815 entsagte hier Napoleon der Krone. Die Stch» .tamvdlvau hat 7500 Einw. > und ist wegen ihrer Weistberühmt. Nördlich von Paris bemerken wir noch ^sXnvioclnnum) an der Aisne, mit 8000 Einw. ^e ge-den ältesten Zeiten der Monarchie oft Residenz derWesen, (tompii-pntt an der Oise, mit einem schönenSchlosse und einem großen Jagdforst. Westlich davo>' ch'*-VM8 (6av8LromaKU8), 12000 E. mit Webereien. ^^schro^.lan) auf einem in der Ebene ganz isolirt liegenden, i chppsKalksclsen. In der Nähe der Stakt ward am 9. und ss

1814' Napoleon von den Preußen und Russen geschlE'"'.

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Vivurdiv) umfaßt die Dep. Komm«, einen st'

?L8 clo </üiai8 und von Vi8nv. Die Einwohner rve

c»rä8 genannt. Sie liegt im N. von I.8lv äv k'enst^ '.Boden dieser Provinz ist eben und fruchtbar an Getrs' H dien,aber gedeiht hier nicht mehr. In dem nördlichen Dye^icff,Provinz zeigen die vielen deutschen oder vielmehr stst^bjete

Namen der Oerter, daß sie ursprünglich zu dem ^ sind*niederländischen Völker gehörte. Die wichtigsten §er

Xn,lon8 (8amurabrivL), mit 44000 Einw , s*" 'Alt

me, welche die Stadt in mehreren Armen durchstieß*- *bedeutende Fabriken in Sammet, Wolle und Seid

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