II. Frankreich.
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^>wte Akademie der Künste und Wissenschaften. Die Haupt-de»r/ Ein gothisches Gebäude aus dem 13. Jahrh., ist sichens-
8t. - Ononün (Vuxnsta Vvronurnänornm) an dermit 21000 E. und großen Leinen- und Baumwollen-
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shj— LonIoKuv gewöhnlich mit dem Zusatz «M'-Nior,oder dvssorisoum), südlich von Calais an der Mecr-h^' mit etwa 27000-E. und Seebädern; von hier fährt manl>»^3 und jetzt mit Dampfschiffen nach Dover und London über,tzn viele englische Familien halten sich hier längere Zeit auf.^ diesem Orte sieht man noch die Spuren des großen La-vit^velches Napoleon hier zu einer Landung in England 1803^iks°. versammelte, wozu mehrere tausend flache Böte anKüste erbaut wurden. Auch hatte er hier vorläufig eine«ich!, zum Denkmal der nie zu Stande gekommenen Landunglassen; 1841 ist darauf eine kolossale Bronzestatue^ieons gesetzt Worden.
Außerdem sind in dieser Provinz noch zu bemerken: Xbbv-(llmdilmti) an der Somme, eine Fabrikstadt mit 17000^ uiid die befestigten Oerter kvronvs, 0ui8o und Hain,verurtheiltcn letzten Minister Carls X. aufbewahrt wur-wtd Louis Napoleon jetzt noch im Gefängniß lebt.
Diest Provinz war lange Zeit der Kriegsschauplatz zwischen^,^"Slandcrn und Franzosen; letztere erlitten hier, in derlil/» der Somme, die beiden großen Niederlagen beiUnd bei Xrünemrrt 1415.
Die französischen Niederlande oder die Graf-^ ^rtols, Hiüimut (Hennegau) und Flandern, oder jetzt, d- üu Xorcl, der größte Theil vom Dep.. kas äv 6u-Üj^.Ud ein kleiner Theil vom Dep. cio8 Xreionnos. Diese' ehemals Theile der Niederlande, kamen schon einmal>» ^ durch Heirath an Frankreich und gehörten in der Folgedk,„ ^ Besitzungen der mächtigen Herzöge von Burgund; nach»»h,.,^ode Carls des Kühnen, 1477, des Letztem unter ihnen,^ Ludwig XI. sie in Besitz, mußte sie aber bald wieder an'wich abtreten. Dann kamen sie an Spanien und wur->»> Üblich unter Ludwig XIV. mir Frankreich vereinigt. DiesV^"zni ebene, von vielen Flüssen und Kanälen durchschnit-^ 7 ?nd gchch-t zu den fruchtbarsten Provinzen Frankreichs,Betriebsamkeit der Einwohner zeigt sich in dem vor-"»d Aen Anbau desselben: Getreide, Flachs und OelpflanzcnWichtigsten Erzeugnisse. In der neuern Zeit find hierBunkelrübcnzucker-Fabriken angelegt worden. Die be-" Städte dieser Provinz find zugleich die wichtigsten>. ('.U"stgen; dazu gehören:
3 tzZ, a,, der hur nur 5 geogr. Meilen breiten Meerenge,der Stadt den Namen führt, eine stark befestigte Stadt