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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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II. Frankreich.

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der den Hafen beobachtenden englischen Flotte ergeben,"mpft in der Umgegend werden durch zahlreiche Kanäle

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/' U-vonnuis. /Auch diese Proviitz, die ganz im Innern?S xj "des liegt, zerfiel schon ehemals in mehrere kleinere, als:H^im-"Eche ^vyniiuis, lioni lioiiimi^i, Allaialio, -z.uvvrKiiv rc.;^it die heutigen Dep. ldlunu-, Iw'uv, ^Ilior, Ouv clvOomo,und Theile von Orvimo, llauto >'io,uu; und Honi«ansehnliche Provinz.ist großentheils bergig (S. 404).'ch ? Auvergue sind bekannt: der Uuv-cio-üümo, der 6an-!s» Aloot vor und andere; es zeigen sich hier viele Spa-ts erloschenen Vulkanen. Die Einwohner dieser Gebirgebetriebsam und wandern zu Tausenden jährlich in die'>> y?"tten fruchtbareren Gegenden, um bei der Ernte zu hel-"" den Städten allerhand kleine Haudthierungen zu!th ^ Diese Gebirgsgegenden liefern vortreffliches Rindvieh,h>c^"Oer und Käse, und viele Kastanien und Nüsse. Dielst zugleich wegen ihrer Maulthierzucht berühmt. DieM , Und Ebenen dieser Provinz gehören zu den schönsten in Frank-bringen viel Getreide, Obst und Wein, auch viel Maul-V'a, hervor, daher die Seidenzucht hier bedeutend ist. Mitfchung vieler unbedeutenden Oerter bemerken wir hier nur:^i,i?ou (lbinKcliinum), die zweite Stadt des Königreichs,' 800000 Einw., am Zusammenflüsse der Rhone und: welche mitten hindurch fließt, gelegen. Auf Hügeln^iW. die Vorstadt l'ourviöros, im N. Irc Oroix-«t ""b im O. Irr Ouillotiöro, vorzüglich von Webern be-ch tz b"d daher die gewöhnlichen Mittelpunkte der Unruhen,l,'"ew schon zu den Zeiten Augusts war sie

""d 60 gallische Völkerschaften errichteten hier aufzwischen beiden Flüssen einen Tempel zu Ehren diesesUnter Caligula ward hier eine hohe Schule der Wis-vorzüglich der Bcredtsamkeit, Athenäum genannt,; die eines großen Rufes genoß. Die Stadt ist jetztgut gebaut und wird mit Gas erleuchtet; sie hat,5-t d "e und 2 Kettenbrücken über die' Saone und Rhone.Gebäuden zeichnen sich das schöne Rathhaus aus demder Dom, der erzbischöfliche und der Justizpalast^'Theater aus; der größte Platz, plaov Lellvoour, jetztmit herrlichen Gebäuden umgeben. MerkwürdiglAitz, ^ Stadthaus und 2 große und ehemals sehr reiche/ dix.fl - das eine, In (llwrito, versorgt einige hundert Greisewcre tausend Waisenkinder, die großentheils auf dem>^ch>ch°3en werden; das andere- das I4ot.ol-Vivn, enthältgroßen, in der Mitte zusammenstoßenden Sälenku für Kranke. Lyon verdankt seinen Wohlstand den