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1 (1846) Allgemeine Einleitung. Pyrenäische Halbinsel. Frankreich, Britisches Reich, Holland und Belgien / [L.G. Blanc]
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Europa.

Alle Arten von seidenen Waaren werden

Fabriken. uuc anten von icioenen Liraaren »vrtv..-größter Vollkommenheit gemacht; ebenso werden dieund silbernen Tressen von Lyon sehr geschätzt. Vorder ^lution zählte man an 30000 Seidenarbeiter; weil a - ^Stadt sich gegen den Despotismus des National,-Conventer Robespierre auflehnte, ward sie belagert und ^einer hartnächigen Gegenwehr erobert; die blutigsten FLungen zu Tausenden folgten auf die Beilegung. Auch ^schiedenen Aufstanden der arbeitenden Klasse von n»"1834 sind ganze Reviere der Stadt militairisch angegostf.,^-beschossen worden. Dennoch zählte man 1836 45000 ^ ^webstühle, wovon aber mehrere Tausende auf dem La" ^2000 für die Verfertigung von Spitzen und Strümpss' ^ir^Handel von Lyon ist ^

^höchst bedeutend und die hiesigen ^

waaren gehen in alle Theile der West. Die Betriebsw^^

Stadt hat sich in neuerer Zeit auf die ganze Umgegendtet und namentlich werden in 'lkararv viel Mousseline vf" ,»»

Lyon besitzt eine Akademie der Wissenschaften und Künst. ^rere andre gelehrte Gesellschaften, eine Gemäldesamww'^Naturalien- und Antiquitäten-Cabinet, eipe Handels!"/^älteste Thierarzneischule im Lande, und nach der MNldeutendste öffentliche Bibliothek in Frankreich. S^!bia^1834 von mehreren Forts beherrscht. Lyon steht in ^durch Dampfschiffe mit 6KLIo»8 und den Orten untew^h ader Rhone. — Bei (llross^, nördlich von Lyon, lbedeutendes Kupferbergwerk betrieben. ,,

8t.-Ltienne, mit 46000 E-, einer BergwerkssEgroßen Gewehrfabrik, vielen andern EisenfabrikenSeidenbandwebereien, bei welchen alle Maschinengetrieben werden. Die in der Gegend befindlichen grem„ Kk,,

kohlengruben haben außer andern die Anlage der erstes

bahn in Frankreich- von 8t.-Ltionuo nach Lyon, vera»^ ^

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che zum Theil unterirdisch geführt werden mußte. .Bahn geht von hier nachkormno, an derl^oiro- er".

Niederlage zwischen dem S. und N. — Olorwont,

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namen sn ^uvorKne, oder Olorinout- k'orranu, >dem benachbarten Äloutkerranli jetzt nur eine Stab x,i> ^(.-XuKuslonomotum), am Fuße des ku^-clo-vom" i» f,schönen Thale. Sie ist wohlhabend, durch Binnenh" ^ig! ,fals durch Gewerbe und zählt 33000 E. Am g, 'tz-

ist sie durch die hier 1095 gehaltene Kirchenversamw

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welcher unter dem Vorsitz des Papstes Urban ^mung der Kreuzzüge beschlossen wurde. Sie istA,tw

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; in ihrer Nähe befinden sich mehrere mmeram / ^ gtl

darunter eine versteinernde, die sich eine natürliche ^ ^

hat. Unter den besuchten Mineralquellen nennen wir dw

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