,er
,L
ade,
!"K
---''A
ste/ xi»:HU^ hc«
rb-^F
r«
. ei"^
f'ZF!
.tz<
;«s
ie i,Fde<,il
l k F
del' ^ng//L-Pi
se-r""
II. Frankreich. . 447
ä'
bekannten Bader zuiVIont-vor und 6stauäe8-H»uo8;«k>l kochendheißen Quellen hier werden im Winter zum Hei-.r Wohnungen benutzt. — In der Umgegend der durch.^alienische Bauart merkwürdigen Stadt 'kliiors, im Uu)"sH, .»wo, beschäftigen sich an 20000 Menschen mit Meffer-'Eden; außerdem , sind hier Papierfabriken.
^ s?- si-u^vuno und 6a8ooKiiv, oder die westliche Halste^ glichen Frankreichs, eine sehr große Provinz, welche schon^hkis -Evolution aus vielen kleineren bestand; der nördliche^i>, ^eß vorzugsweise Guyenne und umfaßte die DistrikteVöriKor«k, Hnvrvv, konorZuo, vnvi«, LorüelsisDer südliche Theil oder die Gascogne umfaßte die^rmr>»nso, RiAnriv und viele andere kleinere Di-wozu noch seit 1621 das ehemalige Königreich lVavurrs's dazu gehörige Provinz Lsarn (spr. Bear) gehörten.^>rd dieses Land eingetheilt in die Dep. Oironfls, lUan-1^»8808 lst^rons68, I1outo8 ?^rvnvv8, 0or8, lbiot et'1'arn «t 6reronno, I^ot, ^.vs^ron, VorlloKnv, 6or-Die Beschaffenheit des Bodens ist sehr verschieden. Im
^ die Botberge der Pyrenäen, daher ist hier dc>it^ fruchtbar; Holz, Korkeichen, Marmor, Steinkohlen sind?tg^uptproducte. Im NO. befinden sich Theile der Au-?>>ik^ Gebirge. Hier ist das Lanh nur wenig 'fruchtbar; Ka-X ..und Haidckorn machen die Hauptnahrung der Einwoh-^ Viehzucht ist dagegen bedeutend. Die mittleren Ge-i^va„ utsonders die Ufer der größeren Flüsse, der Garonne,? l»>k , uud zum Theil des Ädour, .sind außerordentlich frucht-s bringen vorzüglich die vielen edlen Weine hervor, wel-Ätj^vtdeaux ausgeführt werden. Der ganze große Kü-ststhS endlich, zwischen den Pyrenäen und dem Ausfluß derüber 30 Stunden lang und an 20 St. breit, I«8bie Haiden, genannt, ist eine größtenteils baumlostMorast, worin nur äußerst spärlich einige Dör-"kht Hütten zerstreut liegen. Die sehr dünne BevölkerungA, ."seist Hirten (I'k,ron8), die in Schaaffelle gekleidet,Stelzen gehen und hier V 2 Million schlechter Schaafe»D,'- ^uch die Küste, welche durch eine Kette von Strandseenist, jst hier so sandig und flach, daß die Häfen"l ^rbarken zugänglich sind und alle Ausfuhr der Provinz>r D' Flüsse Adour und Gironde beschränkt ist.
sl^ünder hießen zur Zeit Carls des Großen Aq vita-lst' bj/ler Ou^vnno. Lange Zeit hatte Guyenne eigne Für-V^e' ^ 1150 durch die Verheiratung der letzten Erbinnb ^»alä^ Heinrich II. von England an dieses Reich kam.^ ""der verloren es mit allen ihren übrigen Besitzungen