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^7. Europa.
Hungersund Durstes überstanden, gelang es endlich demchen Ueberreste des großen Heeres, Jerusalem selbst zu e»''c ^und nach einer hartnäckigen Gegenwehr mit Sturm zu ,den 15. Juli 1099. Unerhörte Grausamkeiten beflcckte^.^,,-
Ruhm der Sieger, wie denn überhaupt der Ehrgeiz und
nutz vieler Fürsten, die mehr eigenen Ländererwerb als dcw„jßder Unternehmung im Auge hatten, und die Sittenvendes großen Haufens das mit Begeisterung unternommene 7^,,schändeten und dem neuen Reiche von Jerusalem einen b^ch,,Untergang brachten. Gottfried ward zum König von MM r,e-erwählt, starb aber leider schon 1100, ein Jahr ""st)rung der Stadt. Der Krieg mit alten seinen verderblich^' pc»gen hatte die Kreuzfahrer so geschwächt, und die sie umge^jg,Türken.und Araber bedrängten den neuen Staat so ,ßtc.daß unaufhörlich in.Europa um Hülfe gefleht werden ' u>>-So zogen in einem Zeitraum von beinahe 200 Jahren , Ei-lige Schaaren europäischer Krieger nach Palästina, um d''kende Reich zu stützen oder das Verlorne wieder zu , 1 »'Man giebt daher die Zahl der Kreuzzüge sehr verschieb' ge»-am Besten,aber unterscheidet man 6 Hauptunterneh'"
Die erste unter Gottfried von Bouillon; die zweite 1^.Kaiser Conrad III. von Deutschland und König Lud'v'b „Pvon Frankreich; die dritte 1189 unter Kaiser Friedrichden Königen Philipp II. von Frankreich und Richard do ^von England; die vierte 1228 unter Kaiser Friedrich !>fünfte und sechste endlich 1248 und 1270 unter Ludm 0 ,^z-von Frankreich. Dazwischen fällt noch ein sogenannterzug, welcher aber sein Ziel gar nicht berührte und in1203 und 1204 die Venezianer und Franzosen Constm^Eeroberten und ein Lateinisches Kaiferthum gründeten, ^ 0 ^aber nur brs 1261 bestand. Alles dies konnte indeß E'hindern, daß Jerusalem schon 1187 (88 Jahre^oberung) durch den tapfern Saladin wieder in die A'c'b'Muhammedaner siel. Alle Anstrengungen der spätere ael^>,fahrcr, es wieder zu erobern^, blieben fruchtlos.
es dem Kaiser Friedrich II. 1229 durch friedliche lln
.ungen, Jeruialetn auf 10 Jahre wieder zu gewinnen,aber. ward es den Christen für immer wieder entrissen, M
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lästina verlorem — ^ ^")rer Besitzungendieser Anstrengungen ^uch das eigentliche ZAgF
der Päpste und Fürsten anlehr
kommen, wie stbr 5- ^?stn Unternehmungen i?c'
Kreuzfahrer entehtten- Leidenschaften v ^
den wichtiaff?,, „„ä . -gehören doch immer die Krc Ab-heilen der Weltqsck^e'" H"'l-'chtz rühmlichsten Z ^^eich-chte, und trugen unendlich viel E
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