Frankreich.
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Gang der Sevölkerung von Frankreich in den ersten 35 Jahrendes I9ten Jahrhunderts.
I. Geburten.
1 ) Eheliche:
Ganze Periode.
Mitteljahr.
>835.
Knaben.
16,048,943
458,54 4
474,098
Mädchen.
15,054:539
430,127
445,008
Zusammen.
3 >,403,482
888,668
94 9,106
2 ) Uneheliche:
Knaben -.
4,086,501
31,043
38,270
Mädchen.
4,036,439
29,612
36,457
Zusammen.
2,122,940
59,655
74,727
3) Geburten überhaupt:
Knaben.
17,125,444
489,584
512,368
Mädchen.
16,090,978
459,739
481,465
Zusammen.
33,226,422
949,323
993,833
4) Überschuß der Knaben . .
1,044,466
29,745
30,903
5) Verhältniß dieses Überschusses)zur Zahl der männl. Gcburtens
1
16,40
1 : 16,„
U. Sterbefälle.
I) Männlichen Geschlechts . .
14,228,339
406,524
444,625
2) Weiblichen Geschlechts . .
13,673,023
390,658
404,788
Zusammen.
27,901,362
797,182
816,413
3) Überschuß des männl. Geschl.
555,316
15,866
12,837
4) Verhällniß dieses Überschusses^
;u den Sterbefällen des weibl. >
4
Geschlechts /
III. Z u n ab m e dcr Vo lksm en ac) _ .
durch die Mchrgeburten §
5,325,060
4 52,444
177,420
IV. Zahl der Ehen . . . .
8,290,064
236,859
275,508oben die
Von dem Verhältniß der Ehen
zur Volksmenge ist bereits
Rede gewesen. In Beziehung auf die Geburten und Sterbefälle ergebensich für verschiedene Epochen des gegenwärtigen Jahrhunderts die folgen-den Verhältnißzahlen:
Geburten. Sterbefälle.
4804 . .
. . I
29,„ . .
. 1
35,
1806 . .
. . 1
34,„ . .
. 4
37,
1821 . .
. . 1
31,„ . .
. 1
41,
1826 . .
. . 4
32,n - -
. 1
38,
1834 . .
. . 1
33,.o - -
. 1
40.
1836 . .
. . 1
33,75 . .
. I
44,
Man sieht, daß man für das gegenwärtige Jahrhundert im DurchschnittI Geburt mit 32 Individuen und 1 Todesfall auf 39 Personen derTvtalbevölkerung rechnen kann, obwohl sich nicht verkennen läßt, daß,seit dem Anfange des Jahrhunderts, die Geburten sowohl als Sterbe-fälle abgenommen haben.
Die unehelichen Geburten verhalten sich zu den legitimen, im Durch-schnittswerth der als Anhaltpunkt dienenden 35 Jahre, wie I zu I4,g.Wir können daher mit Recht sagen, daß der Franzose, trotz seines leb-