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5 (1843) Zweiter Theil, enthaltend Frankreich, das britische Reich und das Russische Reich. Schweden und Norwegen, Dänemark, Belgien, die Niederlande, Portugal, Spanien, die Schweiz, Italien, Neapel und Sicilien, Sardinien, Kirchenstaat, Toscana, Parma, Modena, Lucca, San Marino und Griechenland / von Dr. Heinrich Berghaus
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75
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Frankreich.

75

Gang der Sevölkerung von Frankreich in den ersten 35 Jahrendes I9ten Jahrhunderts.

I. Geburten.

1 ) Eheliche:

Ganze Periode.

Mitteljahr.

>835.

Knaben.

16,048,943

458,54 4

474,098

Mädchen.

15,054:539

430,127

445,008

Zusammen.

3 >,403,482

888,668

94 9,106

2 ) Uneheliche:

Knaben -.

4,086,501

31,043

38,270

Mädchen.

4,036,439

29,612

36,457

Zusammen.

2,122,940

59,655

74,727

3) Geburten überhaupt:

Knaben.

17,125,444

489,584

512,368

Mädchen.

16,090,978

459,739

481,465

Zusammen.

33,226,422

949,323

993,833

4) Überschuß der Knaben . .

1,044,466

29,745

30,903

5) Verhältniß dieses Überschusses)zur Zahl der männl. Gcburtens

1

16,40

1 : 16,

U. Sterbefälle.

I) Männlichen Geschlechts . .

14,228,339

406,524

444,625

2) Weiblichen Geschlechts . .

13,673,023

390,658

404,788

Zusammen.

27,901,362

797,182

816,413

3) Überschuß des männl. Geschl.

555,316

15,866

12,837

4) Verhällniß dieses Überschusses^

;u den Sterbefällen des weibl. >

4

Geschlechts /

III. Z u n ab m e dcr Vo lksm en ac) _ .

durch die Mchrgeburten §

5,325,060

4 52,444

177,420

IV. Zahl der Ehen . . . .

8,290,064

236,859

275,508oben die

Von dem Verhältniß der Ehen

zur Volksmenge ist bereits

Rede gewesen. In Beziehung auf die Geburten und Sterbefälle ergebensich für verschiedene Epochen des gegenwärtigen Jahrhunderts die folgen-den Verhältnißzahlen:

Geburten. Sterbefälle.

4804 . .

. . I

29, . .

. 1

35,

1806 . .

. . 1

34, . .

. 4

37,

1821 . .

. . 1

31, . .

. 1

41,

1826 . .

. . 4

32,n - -

. 1

38,

1834 . .

. . 1

33,.o - -

. 1

40.

1836 . .

. . 1

33,75 . .

. I

44,

Man sieht, daß man für das gegenwärtige Jahrhundert im DurchschnittI Geburt mit 32 Individuen und 1 Todesfall auf 39 Personen derTvtalbevölkerung rechnen kann, obwohl sich nicht verkennen läßt, daß,seit dem Anfange des Jahrhunderts, die Geburten sowohl als Sterbe-fälle abgenommen haben.

Die unehelichen Geburten verhalten sich zu den legitimen, im Durch-schnittswerth der als Anhaltpunkt dienenden 35 Jahre, wie I zu I4,g.Wir können daher mit Recht sagen, daß der Franzose, trotz seines leb-