Frankreich. -- Kolonien.
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Fortsetzung.
Produkte.
Zeit.
Marti-
nique.
Guade-loupe rc.
Giünna,
St. "Pierrerc.
Ändien.
^ . Bour-
Senegal ,
" bvn ic.
Seife.(desgl.)
1826
1836
286.286
186,798
110,008
169,965
4,297
18,685
174,888
160,385
.(°°-gl.)^ 1^6
14,416
1.659
6
6
27,255
17.712
16,480
5,738
Gesammke AuSf. (Fr.)^ ^
26,651,724
15,655,825
20.411,203
20,203.758
1,755,846
2,758,345
761,756
5,423,288
1,002,346
237.026
4,665,266
6,123,166
16,666,414
7,569,644
In dieser und der vorhergehende» Tabelle bezeichnet ei» Punkt (.), daß von den betref-fenden Artikeln keine Ausfuhr Statt findet; eine Null (0), daß in den beiden Vergieichungb-Jahren keine Ausfuhr Statt gefunden hat.
Die vorstehenden drei tabellarischen Übersichten geben uns ein an-sehnliches Bild vom Zustande der französischen Kolonien innerhalb einesZeitraums von zehn Jahren. Betrachtet man die einzelnen Spalten die-ser Tafeln etwas näher, so findet sich, daß Martinique zum VortheileGuadelvnpe's und der Besitzungen in Gul'ana in Verfall geräth. Ebensoverhält es sich mit Französisch - Indien; dagegen heben sich die Nieder-lassungen am Senegal außerordentlich, und nicht minder zeigt sich einsehr bcdeütendes Fortschreiten bei der Insel Bourbon, deren Ausfuhrnach Frankreich um 7 Millionen Wertb zu-, während ihre Einfuhr ausFrankreich um 2'/r Millionen Werth abgenommen hat.
Es ist bereits oben (S. 104) die Rede gewesen vom ncüern Zu-stande des Stockfischfanges. Da die kleinen Inseln St. Pierre und Mi-quelon den Mittelpunkt desselben bilden, so dürfte es nicht unangemessensei», noch einige Daten hier einzuschalten, welche über diesen Zweig derNational-Wirthschaft noci, mehr Licht zu verbreiten im Stande sind.
Frankreich führte nach den genannten Inseln aus: —
An Seilerwaaren
1825. ^30,311
1826.
12^96
1830.
17,281
1835.
171,046
1836.
230,408
Kilogr.
,, leeren Fässernfür ....
13,905
8,339
2,813
26,685
66,030
Francs.
» Baisalz. . .
387,041 146,084
28,705
32,302,405
27,888,152
Kilogr.
Der Ertrag der französischen Fischerei von St. Pierre, Miquelonü- s. w. hatte einen Werth von
1825. 1830. 1835. 1836.
1,3887>68 Fr. 6,558,004 Fr. 7,272,316 Fr. 7,822,058 Fr.
Kvlvnial-Verwalt» ng. — An der Spitze der, unter der Leitung^s Ministeriums des Seewesens und der Kolonien stehenden Verwaltungbefindet sich in Martinique, Guadeloupe, Guiana und Bourbon einGouverneur, der, in den beiden zuerst genannten Gouvernements einKontre-Admiral, oder ein Offizier der Landarmee gleiches Ranges, inden beiden andern Gouvernements aber ein Schiffs-Kapitain zu sein pflegt.