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genden auswärtiger Slaalen wie Nro- 1 bis 7., 9 bis 11., 13 bis17., 19 bis 21. 24. 25. Die einen sind vorzugsweise für Reisendezu Wagen bestimmt, wie Nro. 5. 7. 9. 11. etc., andere für Fuss-roisendo, wie Nro. 6. 8. 10. 12. u. s. w.
Dass säiumtliche Routen auch in umgekehrter Ordnung ausge-führt w'erden können, versteht sich von selbst, jedoch gehen als-dann zum Theil wenigstens, die dabei waltenden Grundsätze ver-loren; auch lassen sich leicht mehrere derselben zusammcnselzen,und auf mannigfaltige Weise erweitern und abändern.
Die Dauer der angegebenen einzelnen Reiserouten, umfasst nichtdie für langem Aufenthalt an einzelnen Orten nölhige Zeit, auchkonnte Yersäumniss wegen schlechter Witterung u. s. f., dabeinicht in Anschlag gebracht werden. Die Tagereisen für Fussgangersind im Durchschnitt zu 8 bis 10 Stunden, für die im Wagen zu-rückliegenden zu 10 bis 12 Stunden berechnet. Die mit liegenderSchrift gedruckten Ortschaften werden überall gutes, oder dochleidliches Nachtlager darbieten.
I.
Reise von 8 6is 9 Wochen, grösstentheils im Wagen ausführbar.
(Die in Hacken eingeschlossenen Excursionen verlängern die Reise um
7—8 Wochen.)
Von Hasel über Delsberg, durch’s Münsterlhal und Pierre Perluisnach Biel, über den See auf die Peters-Insel und nach Erlach oderNeuvevillc, (wo man den Wagen, der über Teuflelcn oder Twannvorausgegangen war, w ieder trifft), nach Tseuchatel. [Exc. nachle Chaux de fonds und Loclc und zurück über La Tournc nachNeuchalel]; — nach Yverdon und Orbe oder Romainmotier, durch’sJoux-Thal nach S. Cergue, Besteigung der Döle (zu Pferd), Fahrtnach Aubonne und Lausanne ; über Rue und Romont nach I' re\j-burg; über Avenche und Murten nach Bern; über Solothurn, undvon da auf den Weissenstein (im Char ä baue) ; über Ollen nachAarau, in die Bäder von Schinznach und Raden, über Kaiserstuhloder Eglisau zum Rheinfall und nach Schaffhausen; mit dem Dampf-schiff auf dem Rhein, oder zu Lande über Diessenliofen nach Con-stanz [Exc. nach d. Insel Reichenau und Meinau, und nach Mörsburgj,nach Lindau, (oder Bregenz, oder Rorschach) nach St. Gallen; ■ überTrogen, Gais, Appenzell in’s Weissbad, zu Fuss in’s Wildkirchliund auf die Ebenalp, oder auf den Kamor: [Exc. auf den Iloch-säntis und zurück]; nach Herisau und Lichtensteig, Rapperschweil,Zürich, über den Albis nach Zug, Arth, Goldau, und von da, zuPferd oder zu Fuss, auf den Rigi. (Den Wagen schickt man nachThun); über Wäggis und mit dem Dampfschiff nach Flüelen undvon da zu Wagen nach Altorf, [von Wäggis kann man auch überden See nach Beggenried, und von da zu Fuss nach Emmatcn,Selisbcrg, Bauen, und über den See nach Flüelen]; zu Fuss über