Amerika.
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26) dereben; —Say; —Ropa l-Zl) Sa-; — 33)3S) Je-üste von>on Ost-
tz m v n d-Juan;Say; —ämmtlichund; —II) St.est-Flori-4) Pas-tor g n e,delenr -a st i e n -; — 23)- an der
> fast indie fünfstromge-, da dieführt, sieon ange-henfolge:chigan,olgender-
n Kiibikfnß.
>,000,000»,000.000», 000,000. 000,000, 000,000rstraßen,en derenesen dasden eineluszuwei-tnd nochine Bin-lellt, dieim FallLand, invermag.rißvolleN
Bankkrisen, in ihren »Jmprovements« vorwärts, und nicht fern wird dieJett mehr sein, wo Kanäle nnd Eisenbahnen den Missouri mit dem^^urch nicht nur das atlantische Meer mit demverbuiden, sondern durch dieselben auch die ungeheuren,strecken des „fernen Westens« der Kultur ausschlie-haben die Kanalanlagen, trotz dem, daß beiweniger auf die Erleichterung des Baues, als auf diedessen Rücksicht genommen, und das Terrain und
bar aem^l ten weniger beachtet wurde, große Landstrecke» nutz-vläke uls Swamps und Moräste bisher nur als Sammel-
Kusse Niederschlüge, als Ursprung vieler Qnellen-
aer wurden, und deren die Vereinigten Staaten in unzähli-
im "sth uon bedeutender Ausdehnung, mehr aber im Süden als
wal,^- bieten. In den nördlichen Staaten erscheinen dieselben alssän,-,, der, durch dichte, hochstämmige Waldungen aufge-
Ponds " verdichteten Dünste, und werden daselbst in Swamps nnd
> von denen die letzteren mehr Lachen, nie aber vonNvrdwe'ss " Umfang, dafür aber, wie in Michigan, Maine und demdurch di m'größerer Menge sind, im Süden aber, wo sie mehrUfer ötl ^ .Schwellungen der größeren Ströme entstehen, die ihre flachenaus "b übertreten und in den rückwärteliegenden Tpeilen des Landesder an Abzügen stehende Gewässer bilden, die durch die Hitze
aus wahre Sümpfe verwandelt werden, erscheinen sie mehr als
Rn/ , Moräste, Swamps und feüchte Niederungen, von denen derenat ""d Great-Swamp in Pensylvania, welcher letzterer 60
aus d- ^ng und lk Meilen breit ist, — der Cypressen-Swaw.p,Haikinc, die Chesapeake-Bay und dem atlantischen Ocean gebildetenrwil^. gegen 50,00« Acres umfaßt, — der Dismal- Swamp,
m, j,/" ^irginia und North-Carolina, von 3V Meilen Länge und 10All! streite, in dessen Mitte der Drummond-See liegt, — derk>». 'üatvr-Swam p, mit dem M a t tai m i s k e e t - S e e, — der»-„^"'Swa mp und H o l l y- S h el ter in North-Carolina, — derba>,, '^wamp, — Sea-Swamp, — Waccamaw, — Wam-Sloün^ Hell-5?vle, — Wall-Eye, — Cypreß-Swamp, —fa k und Eawcaw-Swamp in South-Carolina, — der Oken-len im n' ^^chen Georgia und Florida, welcher gegen 190 engl. Mei-in ag«j«'U'ang hat, — und die ausgedehnten Cypressen-Swampö4« enal ^ Üch längs dem westliche» Ufer des Mississippi gegeni weit ausdehnen, und an welche sich Rohrbrüchebedeck-« uüs) anreihen, die den größten Theil des südlichen LouisianaA,,^ ^ bedeütendsten sind.
ten reicb - Mineral- und Salzquellen sind die Vereinigten Staa»
iich wecu allen einzelnen Staaten sind welche vorhanden, und jähr-vde>- wie die Kenntniß des Landes steigt, neüe aufgefunden,
"r alte, langst bekannte, benutzt. -
5. Älima.
der Staaten, obgleich dem Gros nach, zu den Ländern
Thxj,.,, tzlgten Zone gehörend, nnd in ihren nördlichen und südlichenbildend "^.^h"gänge, erstere zur kalten und letztere zur heißen Zone^ -, wie alle Länder von so bedeütender Ansdehnnng, einelchledenheit klimatischer Verhältnisse, die nur mit Mühe in ein Einziges