Amerika.
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r Unione zweitees, süd-u Staa-aftlichenei einesint, undderen ineste Zeit
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1°; Nich«-o°; -in Geor-
gia: Clarkesville-I5°; Savannah-3°; Augufta - 2°. - A den sudlichen und westlichen Staat e n war der ganze Jan. ^ ld. dagegenstellten sich die Kältegrade am 8. Febr. m Flvr'da: ^allahaffee Z- ,
Key West 4-45°; — in Alabama: tzuntsvllle - 9 . - ln MnMsivvi- NatMer — IN»- — in Tennessee: Greenville — 12°, Nash-ville - 1V» - i.7« en t'u ckv - Leringtvn - 29°Maysville - 13°; - m
— 18°; Evansville — 18°, und in Mllsvurr. St. Loms 18 F-In vielen der hier genannten Orte war "'s eine )>i ,ehe Orte^ ^wöPfunden worden; alle in diesen Staaten nichtBeobachtungen angestellt wurden, zeigten eure, iwnche d u bnd n Orden wechselnde Kälte, und in den Orten, wo der Thermometer a^4«unter v sank. war am 4. Januar das Quecksilber zu festen Masieerstarrt, was in früherer Zeit nur einige Ma e w^ueb«, m UCanada, beobachtet wurde. - In Baltimore, unter Lat. 39 17benchtet Nile's ke-i^ter vom 3. Jan. 1835. .schnerete es 2» Stundenmit wenigen Unterbrechungen, und die durchlchnittliche hes „chs"?.war nirgends weniger als 20 Zoll; dasselbe Journal vom lO. ^n. sagwir haben die anhaltendste und strengste Kälte gehabt, deren sich dieältesten Einwohner Baltimore'S erinnern können. In "uerelnzigenNachtfror, bei Nvrdwest-Wind. der pafen zu einer 4 — 5 Zoll starken CtS-decke, und die ganre Cbesapeake-Bay war, von Baltimore bis zum KapHenry, eine Entfernung von beinahe 2vv engl. Meilen, sefroren.
Im Februar war bei Fayettevilte in Nmth-Carol,na. unle rat. 35 N.,der Kap Fearfluß so mit Eis belegt, daß die Fährleute mit AitenenieBootpassage durchhauen mußten; zu Jorkville m South-CarolinaLat. 34° N., siel am 2 Februar desselben Jahres der Schnee zu einerHöhe von 8 Zoll; n, Charleston, unter Lat. 32° 47- N.. war am 5.März die Erde 2 Zoll mit Schnee bedeckt, und zu ^ugusta in Gevrgla,unter Lat. 33° 28' N.. lagen am 6. März 5 — 6, zu Milledgeville, am7. März, 6—7 Hott Schnee. Zu Athens in West-Georgia war am 8.Februar die größte Kälte, die je in diesem Theile des ^ndes beobachtetwurde; der Thermometer fiel auf IV'/-° F- unter 0. und dre Dr^langhalte man. hier etwas ungewöhnliches, die herrlichste Schlittschuhba n,vom 3.-6. März schneite es fast unaufhörlich, und das Land war weitund breit 8—w Zoll hoch mit dichtem Schnee bedeckt. — Auch der Win-^ von 1835-183« zeigte sich in den östlichen und w'tUeren Staatenals einer der anhaltendsten und strengsten. Die ganzen Neu^-England.Staaten waren vom 23. Nvv. bis Ende April 4—5 Fuß hoch ""t Schrieebedeckt. — Plötzlich eintretende Schneestürme sind in den sechs östlichenStaaten nichts seltenes. Am 15 Mai 1834 überzog em von heftigerKälte begleiteter Schneesturm die Staaten New-tzampsbtre und Vermontund ,n Hanvver lag an diesem Tage der Schnee 15 Zoll, zu Hssverhill2 Fuß und an andern Plätzen noch höher. - Schon »n den frühestenZeiten wurden Schneestürme beobachtet; der Loston N6ivs-I.ett6r (d»eälteste amerikanische Zeitung) vom 26. Febr. 1717 spricht vom großenSchnee, der vom 20.-22. Febr. gefallen und 6 Fuß hoch in den Stra-ßen gelegen. — Der Winter von 1740 — 41 war ebenfalls einer derstrengsten, die in Am-rrika beobachtet wurden, und am 5. März 1741 warder Sund, welcher Long-Jsland von Connecticut trennt, so fest gofrsren,daß täglich Menschen von Stratfvrd nach Long-Jsland, 9 engl. MeU »hrnüberritten. — Jeffersvn bemerkt in seinen »Notes:« daß der Turniervon 1780 noch strenger gewesen sei, als der von 1740—41, denn damals