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Amerikanisches Staatenspstem.
Kanton«.
Zahl derOrtschaften.
Bevölkern»».
Hauptorte; Sitz der Kan-toasgerichte.
Einmohner-
zahl.
Hnntingtvn.
Jndiana.
Jrfferson.
Juuiata.
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35,18120,7827,25311,08»41,aas
22,«442,47532,873>3,09220,»273,371>9,6502>,l»S15,44822,78717,9009,27841,27442,694
Huniingdon-
Jndiana.
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Mefflintown --WukeSbarre—Williamspvrt -Smeihport —-
Mercer.
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Welleborough-New-Berlen -
Franklin.
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Washington —Grcentdnrg —
1,145
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420
1,718
1,353
781
2,058
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«33
«74
545
737
2,v«2
800
Total:
«92
815,289
Harrisburg, unter Lat. 4tt° 16'N., an der Susquehanna, Haupt-stadt des Staats, Sitz des Gouverneurs und der Regierung, mit deinKapitol, einem Nathhaus, 5 Kirchen, 2 Banken, gegen 80« massivenund backsteineruen Häusern und 5,88« Einwohnern, welche Kramerei undLandhandel unterhalten. — Philadelphia, die zweite Stadt der Union,unter Lat. 39° 56' N., auf einer weiten Fläche zwischen den beiden schiff-baren Flüssen Delaware und Schnylkiil, über welchen letzter« mehrereBrücken führen. Philadelphia ist eine der regelmäßigsten und schönstenStädte der Erde, besteht aus 6 Theilen: der eigentlichen City, den nörd-lichen und südlichen Freiheiten, Southwark, Moyameusing und Passyunk,hat schöne regelmäßige, sich im rechten Winkel kreuzende Straßen, diegut gepflastert, mit Trottoirö versehen sind, und durchaus eine Breitevon 5V — 8« Fuß haben. Öffentliche Plätze findet man hier mehr als inirgend einer Stadt der Union, und Häuser über 2tt,vv«, die theils mas-siv, theils von Ziegeln erbaut sind und fast durchgehends eine Höhe von2 — 3 Stock haben. — An öffentlichen Gebaüden findet man: das alteEtaatenhaus, 2 Nathhaüser der City, I Rathhaus des Kantons, 6Markthallen, die Washingtonshalle, Peales Museum, das Franklin-Institut, die Maurerhalle, die Univeisirätsgebaiide, viele elegante Ban-ken, 3 Schauspielhaüser und 121 Kirchen und Bethaüser aller Sekten-Elementarschulen aller Art und Akademien find in Menge vorhanden-Gelehrte Gesellschaften, technische Vereine und Wohlthätigkeitsanstaltensind in großer Anzahl hier, und außer diesen l Akademie der Künste-1 Athenäum, 4 große öffentliche Bibliotheken, I Sternwarte und 1 bo-tanischer Garten. Die Einwohner, deren die Stadt 205,85« zählt, fi"bsolid und ordnungsliebend; der Luxus ist zwar schon ungemein grop-