Das türkische Reich.
87
Nicopoli,alten diee Gerbe-
ägeischen>ren nochneu, diekose ebenung vonchaftlicheern auch) lyonergeistige, als inbeglückteals Do-verödet,sonst so' ^
ffen mitwer mir
i hartenlück seheihr eineie Klaffe
Sprache,«wo I"
FestunSauf derErfolg
Bojana
us de>nvei »beb
,g-Ma-rin se»1
, theils
,ena>uil
itinopei
Hanpl-
»ietet.
adeligui Mal
-gründe
s,
vorinni
; hiernid desbwärts
über Meer, als ostwärts zu Lande in grossen Karavanenzügen. Smyrnaist in der That der Mittelpunkt deö Handels, den man den Levanti-schen nennt. Alle großen europäischen Handelönativnen haben hier ihreKonsuln, und zahlreich ist die Klasse der Franken oder Europäer, diestch hier des Handels wegen niedergelassen haben und ein eigenes Stadt-viertel bewohnen, wie in Konstantinopel, wo die Lebensweise, die Ver-gnügungen eben dieselben sind, wie in den großen Handelsstädten En-vvpa's; in einem Castno findet man alle wichtigeren der europäischenZeitungen, es wird hier selbst eine Zeitung in französischer Sprache ge-druckt, und Schauspiel und Oper gehören zu den Erholungen. Smyrnahat 130,000 I. Es steht unter der Verwaltung eines Pascha's, der un-mittelbar von der hohen Pforte abhängig ist. Die griechische Kirche hathier einen Erzbischof, eben so die armenische. Der katholische Gottes-dienst wird im Franken-Quartiest geübt, nicket minder der evangelische.Mit Ausnahme dieses Quartiers, ist die Stadt häßlich, mit engen,lchmuyigen Gassen, wie alle türkischen Städte. Zwei Forts vertheidigenbie Stadt auf der Land- und Seeseite. In den Umgebungen von Smyrnan»d die Dörfer Burnabat, Bndscha und Sedi Keui bemerkenswerth,wegen der Landhäuser, die in denselben die reichen Handelsherren derStadt besitzen. Das zuerst genannte Dorf ist eine Kolonie der Franken.
Sophia, oder Triaditza der Bulgaren, große, schlecht gebaute Stadtiu der Bulgarei, zwischen dem Jsker und der Nissava belegen, auf einer^raümigen Hochebene, die von hohen Bergen rings umgeben ist. Hierbat der Pascha des Efalet Nnm-Jli seinen Sitz, sowie ein griechischerMetropolitan und ein katholischer Erzbischof. Die 5V,VV0 I. unterhalteni^uch-, Seiden- und Tabaks-Fabriken und viele Gerbereien. LebhafterAgen- und Transito-Handel aus der hier durchführenden Straße vonBelgrad nach Konstantinopel, Seres und Salonik.
Srebernik, H.niptort eines Liwa im Ejalet Bosnien,n Ssana, Hauptort des gleichnamigen Fürstenthums in der arabischen^.udschaft Jemen, eine der wohlgebautesten Städte des Morgenlandes,Mt zu,ytm I. und zwei festen Schlössern.
Stalimene oder Lemnos, Insel des Archipelagus, zum Liwa Gal-*övlj des Ejalets der Dschesair gehörig, von 8,(WO Menschen bewohnt"d mit einem vortrefflichen Hafen versehen.
s Skancv, Eos der Griechen, Istankioi der Türken, Insel des ägei-mie» Dken-xs, zum Liwa Samos des Ejalets der Dschesair gehörig, einMuhendes Eiland voll Südfrüchte, mit der Hafenstadt gleiches Namens,^ einen ansehnlichen Handel treibt.
Standia, siehe Kandia.
j Stari-Ma'idan, in Türkisch-Kroatien, unter dem Ejalet Bosnien,einem Nebenthale der Sanna, durch Bergbau und Hütlenbetrieb auf>en bemerkenswerth.
de« §irvmza oder Strumnitza, kleiner Ort im Sandschak Kustendil° Ejalets Rum-Jli, durch heiße Quellen berühmt.
Suakim, nubischer Hafen am rothen Meere, unter der Oberver-ej,, ""g des Pascha's von Ägypten. Hier schiffen sich die Mekkapilger,x ' welche aus dem Innern von Afrika kommen, und nicht den Land-s über Kabira, Suez und Akaba vorziehen.
S>uez, Ägyptens wichtigster Hafen am rothen Meere, im Hinter-vj. "be des nach dieser Stadt benannten Busens belegen, und zur Pro-i Kahirg von Unter-Ägypten gehörig. Hier findet der Hauptverkehr