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6 (1844) Das amerikanische Staatensystem, das mohammedanische Staatensystem, die christlichen Staaten von Abyssinien, das buddhaistische Staatensystem und die Heidenwelt : nach den geographisch-statistischen Hauptverhältnissen / von Dr. Heinrich Berghaus
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Buddhistisches Staatensystem.

1) Sching-king (Mandschnisch Mnkoen),

L) Hing-king (Aenden),

3) He-lnng-kiang (Sachalian Ula) und in zwei Jmmediat-Leheu:Kirin (Ghirin) und Nnigguta.

3. Korea, oder Tschao stau ist in acht Provinzen eingetheilt:

1) King-ki. 5) Kbing-schan.

2) Kiang-yüan. 6) Tschung-thsing.

3) Huang-Hai. 7) Hian-king.

4) Thsiüan-lo. 8) Phing-'an.

4. Die Mongolei enthält die Theile:

1) Das Land der Schara gol Mongolen;

2) DaS Land der Chalcha; und 3) das Land der Oelvet.

5. Das Land der Mongolen und Eleuten westlich vonChina zerfällt:

1) in das Land der Mongolen am Kukhu noor, und

2) in das Land der Chor Katschi Mongolen.

6. Thian Schan Nan Lu, oder die Provinzen im Süden desHimmelsgebirges, bestehen aus den Provinzen:

1) Chamil. 4) Kutsche. 7) Kaschkar.

2) Pidschan. 5) Aksu. 8) Jarkiang.

3) Charaschar. 6) Ulschi. 9) Cbotan.

7. Thian Schau Pe Ln, oder die Länder auf der Nordseite deSHimmelsgebirges zerfallen in die Gouvernements oder Provinzen:

1) Jli. 3) Tarbagatui, und in das

2) Kur kara ussu. 4) Land der Burut oder Kara Kirgisen.

8. Tu bet ist in fünf Provinzen eingetheilt:

1) Kham. 3) Zzang. S) Balti oder

2) Uni. 4) 'Ngori. Klein Tübet,

und dazu kommt noch das Vasaklenland Bhvtan.

Endlich gehören zum chinesischen Reiche die Inseln Hai-nan (zurProvinz Knang-tung) und Formosa oder Thai-wan, die Westseite dessel-ben zur Provinz Fn-kian), Tarakai (halb) zu Sachalian ula, und diekleinen Inselgruppen Madschikosima und Linu-khinu, im großen Oceanbelegen.

3. Oberklächen-Gel'taltuiig.

Die vier HauptgebirgSsysteme Slsiens breiten sich auf dem Gebietedes chinesischen Reiches aus. Das Altai System, welches den Tang»»oola enthält, im nördlichen Theile auf der Grenze mit Rußland, dasSystem des Thian-schan oder Himmelsgebirges, das des Küen lün, derauf der Grenze zwischen Thian schan nan ln und den MongolenländerNam Knkn noor rc. zieht, gegen Osten in das eigentliche China fort, woer den Namen des Pe ling, d. h. der Nordkette, annimmt. Der Hima-laya setzt sehr wahrscheinlich ebenfalls nach China fort, wo diese Fort-setznng aus vielfachen Kelten besteht, die den Namen der Nan ling oderSüdkette führen. Auf der westlichen Grenze vom eigentlichen Chiuustehen Pe ling und Nan ling dnrch ein von Norden nach Süden strestchendeö Gebirgsglied, die Jün ling in Verbindnng. Dieses Glied, sswie das dahinter liegende Hochland, sind für uns in physisch-geograph^scher Beziehung ein 'ieiikt alpinn inon^iiitn, was sich auch mehr vd^minder von Tübet und den übrigen Ländern Jnnerasienö sagen läßt.Massen von Schueegebirgen lagern sich auf der Grenze zwischen China,,

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