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Buddhaistifches Staatensystem.
15. Provinz Hu-pe.
(Den nördlichen Theil der alten Provinz Du kuang begreifend.)
Wu-tschhang; Han-jang; Hoang-tscheu; 'Än-lu; Te-'an; King-tscheu;Slang jang; Jün-jang und Ji-tfchhang.
>6. Provinz Kiang-si.
Nan-tschhang; Schao-tschen; Kuanq-sin; Nan-chan; Kieu-ki'ang;Kian-tschhang; Fu-tscheu; Lin-kiang; Schul-tscheu; Jnan-tscheu; Kan-tsche»; Nan-'an.
" Ning-ln.
17. Provinz Hu-n an.
(Den südlichen Theil der alten Provinz Hu-kuang enthaltend.)
Tschang-scha; Pao-ching; Jo-tschen; Tschang-te; Heng-tscheu; Jung-tschen; Tschin-tschen; Jnan-tschen; Jnng-schün.
'' Fung; Tschin; Tsing und Knni-jang.
18. Provinz Kuni-tscheu.
Knni-jang; 'An-schün; Phing-jnni; Tn-jün; Ti'chin-jnan; Sse-nan;kcii-thsian; Sse-tscheu; Thung-schin; Li-ping; Tai-ting; Nan->ung undTsün-ji.
II. In der Mandschu - Provinz Sching - king oder Mnkdensind außer der Hauptstadt gleiches Namens die Bezirksorte Fnng-thia"und Kin-tscheu. Die Hauptorte der beiden andern Mandschu-PrvvinzeN,so wie die zwei Jmmediat-Lehen der Mandschurei, haben dieselben Na-men, wie die bei der Eintheilung genannten Provinzen selbst.
überhaupt bat China, mit Einschluß der Mandschurei, 21 Provinzen,>87 Bezirke, I8V Kreise, 63 Jmmediat-Kreise, 1,172 Distrikte und 56Kantone, wo besondere, von der Regierung abgeordnete, oder aus denHäuptlingen des Landes genommene Beamte sind.
Kuang-tschen-fu, von den Europäer» Canton genannt, liegt,in seiner größer» Ausdehnung, am linken User des Tfchu-kiang oderPerl-Flnsseö, und wird im Allgemeinen in die Tataren-Stadt und in dieKausmanns-Stadt eingetheilt. Die Tataren-Stadt. welche etwas mehrals die Hälfte der ganzen Stadt ausmacht, zerfällt in die Alt- und Neü-stadt, und ist mit einer Mauer und Festnngögräben umgeben, und »ntdurch 10 wohlznverschließende Thore ist der Eingang in dieselbe erlaubt-Die Mauer ist von Sandsteinen erbaut und zwei Stunden lang. Ei"breiter, vom Perlflnsse gespeister Kanal umgibt diesen Stadttheil. Süd-lich von der alten Tataren-Stadt ist noch ein schmales Stück derselbe"angehängt, und ebenfalls durch eine Mauer umschlossen; es ist diesesdie neue Tataren - Stadt, welche einst znr Vergrößerung der Tataren-Stadt hinzugezogen worden ist. Mitten in der Tataren-Stadt ist dckPalast deS Kaisers. Drei Tage vor und drei Tage nach dem Geburts-tage desselben geben die Beamten von Canton dahin, und machen rotdem Bildnisse des Kaisers die Honneurs. In der neuen Tataren-Staktliegt der Palast des Gouverneurs von Canton, und nicht weit davo"ist der des Fn-juen oder Vice-Gouverneurs befindlich. Eben dieser n>^mauerte Tbeil der Stadt Canton ist es, worein Fremden der Eintrittunsersagt ist; jedoch mit Stöcken in der Hand und in größerer Anz"^gehen die Fremden, von Neügierde geplagt, durch die Thore je"^Mauern und besehen sich, trotz aller Drohungen von Seiten der Cbi"^sen, wenigstens die zunächstgelegenen Straßen. Westlich von der Tat"*ren-Stadt liegt die Kausmanns-Stadt. Auch hier ist der Verkehr de"Fremden eigentlich nur in denjenigen Straßen gestattet, welche de"
>-arz man ugerade dortteressante chFaktoreien Itelbar am T-Galionen abetreiben, nder. Die FUnd 23» FlStock Höhe,Chinesen Sganze linke'st mit Fahbilden; ma»inner befeUnd zwar n^eibeamtender bei Carbis 7V». ZUahmen zuWeberei bestü'Uß breit sibaüfig entstUicht aus dde» Straße«-nahrungSmU'o das fer>, III. Dber Hanptoiieu.sind, d^bing-tschei
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