zwaaren
hat acht
Tatst»., Kessel,rstilliren
l-yama.
große
codukte:
codukte:
Papier,
)appeln,
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rvinzen.lii-miyanvidmetstanzen,Walle,Honig,Äefäße,Brett-es oder
lüstern,nii holz,
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l-yama,
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»Pferde,
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lr Insel
)rovin-
>estliche
Pro-
DaS japanische Reich-
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dnkte: Seidenwaaren wie die chinesischen, Saki, Fische, wilde Gänse,gußeiserne Kessel.
2) Tsiknngo (zehn Distrikte). Städte: Kurome, Aaua-yawa. Pro-dukte: Karpfen, Saffran, Nettige.
3) Buzen (acht Distrikte). Städte: Kokura, Nakatsu. Produkte:Baumwollengarn, Bergkrystall, Schwefel.
4) Bungo (acht Distrikte). Städte: Osuki, Takeda, Saeki, Funaeoder Fnae, Finode. Produkte: Salpeter, Schwefel, Bergkrystall, Zinn,Blei, große Bambus, Kastanien, Jagdfalken und Jagdhunde, Fische,Bratpfannen, Backsteine.
5) Fizen (elf Distrikte). Städte: Saga, Karatsu, Omnra, Sima-bara, Osima, Firanvo, Nangosaki. Produkte: Wall- und andere See-sische, Schaalthiere, Seeigel, eßbare Wurzeln, Wassermelonen, Rosinen,Töpferwaaren, Seidenstoffe, Messer, Kanonen von Erz, Porzellan, Mat-ten, Baumwvllenzeüg, Zucker.
6) Figo (vierzehn Distrikte). Städte: Kuma-moto, Jalsu-stro, Udo,Ainakusa. Produkte: Einqesalzene Fische, süße Orangen, Baumwolle,Moose, Wetzsteine, Feuersteine, Töpserwaaren, Tabackspfeifen, Leder.
7) Fiuga (fünf Distrikte). Städte: Jyisi, Takanabeh, Nobioka,Sadowara. Produkte: Lack, Birnen, Tannenholz zum Bauen.
8) Osumi (acht Distrikte). Hauptstadt: Kokubu. Produkte: Messing-Geschütz.
9) Satsuma (vierzehn Distrikte). Hauptstadt: Kago-sima. Pro-dukte: Kampher, eine Art Ginseng, Sassran, Melonen, eßbare Kraüter,Taback, vegetabilisches Wachs, Zimmt, Zugpferde, Rothivild-Haüte, Tuche,Kämme, Saki.
Die Insel Jki ist in zwei Distrikte eingetheilt; die Hauptstadt istKatu-moto. Produkte: Fische, Tuch und Gase.
Die Insel Tsu-sima, zwischen Korea und Japan, ist auch in zweiDistrikte getheilt; ihre Hauptstadt ist Futsiu. Produkte: Ginseng, Blei,Metzsteine und Bratpfannen.
II. Ieso, Tarakai und die Kurilen.
Jeso ist der Name, den die Japaner den Bewohnern dieser Inselnbeilegen, die sich aber selbst, in ihrer eigenen Sprache, Aino oder A'inuUennen. Dieser Name ist darum auch auf die Hauptinsel übertragenworden, die Japan oder Nipbon am nächsten liegt. Die Japaner habenauf dem Südende derselben eine unmittelbare Besitzung, die schon obenerwähnte Stadt Matsmai, mit einem kleinen Gebiete.
Jeso zerfällt in fünf Provinzen oder Landschaften: die östliche (inder Aiuo-Sprache Menasi für, denn Menasi heißt östlich, und kur Stamm)vsit zz Weilern, die nordöstliche mit sieben Weilern, die nördliche mitvier, die westliche (Sijum kur) mit 41, und die mittlere Provinz mit*3, Weilern. Rings von Bergen umgeben bildet das Innere von Jeso,wie wir bereits oben erwähnten, ein hohes Plateau, auf dem zwei Seen„kgen, die ihre Wasser nach entgegengesetzten Küsten, der westlichen undvsilicheu abführen.
y, Japanische Kauffahrteischiffe besuchen die Hafenstellen der Jeso. ZumBetrieb dieses Handels gibt eS an jeder derselben ein Un flo ja, d. h.
Haus, wo der Austausch zwischen den Jngebornen und den japani-schen Kaufleuten, welche letztere für die Erlaubniß zum Betrieb ihrer