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kraut es und der Marsilie tritt noch, wie bei den größer»Sporen dieser Pflanzen, eine gallertige Decke um die Außenhauthinzu. Der Inhalt aller pollcnähnlichen Sporen erscheint unterder Form einer klaren, meist gelblichen, ölartigen Flüssigkeit, inwelcher man jedoch in manchen Fällen (ikiZ. 376 L, l,), nament-lich auch bei den Rhizokarpen, auch noch kleinere, Stärkmehl-körnchen ähnliche Bläschen erkennt. Auch die Sporen der Schaft-halme (k'lA. 423, 424 u. 425.), die sich, wie schon (S. 442)beinerkt, in ihrem äußern Bau sehr von den Sporen der übrigenkryptogämischen Gewächse unterscheiden, scheinen außer den um-hüllenden, elastischen Spiralbändern, noch zwei Häute zu besitzen,von welchen die äußere, ziemlich derbe, beim Zerdrücke» derSporen aussieht, als ob sie aus wenigen größer» Zellen be-stünde *), während die innere, äußerst zarte Membran kaumisolirt darzustellen ist, wie dieses bei den Sporen der übrigen,namentlich der Farne, durch sanftes Rollen zwischen zwei Glas-platten zuweilen möglich wird, indem dann die äußere Haut vonder innern, zarten, wafferhcllen Membran sich ablöst.
Hinsichtlich der Sporen der noch übrigen Zellenpflanzen, näm-lich der Flechten, Algen und Pilze, wurde schon (S. 445)bemerkt, daß die nähere Bestimmung ihres Baues noch nicht ge-lungen ist. Es bleibt daher zweifelhaft, ob dieselben auch alle einedoppelte Membran besitzen, oder ob ihre Hülle nur einfach sey;daß jedoch alle eine besondere häutige Hülle besitzen und nie ausdem nackten Inhalte bestehen, ist hinlänglich erwiesen. Dochscheint diese Hülle keine zellige Textur zu besitzen, sondern einegleichförmige, meist wasserhelle Membran zu bilden. Der Inhaltdieser Sporen scheint mit dem der pvllenähnlichen Sporen mehroder weniger übereinzustimmen.
Rückblick in Bezug auf die Metamorphose.
§. 113.
Wenn wir nun schließlich noch einen vergleichenden Blickauf die hier gegebene Darstellung des innern Baues der Pflanzenzurückwerfen, so finden wir, daß in den vegetativen oder Ernäh-rungsorganen bei Mono- und Dikotylcdoneen auch hin-
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') Bischofs, krypt. Gen», iste Lief. lab. 4. kix. is.