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I^KNLI-IV I'nws. ^6VKI6II8 I-ir<«.
(8<->-ik-8 I - IV.) (8erlS8 I — V.)
8 er!v 8 I. VisckL'io-roi.iL.cL^L. ^»ei-Iss I. I-Lvoosnouvs.
(8eetio»e8 XII).
8el:t!o VIII. Dlitovvliv.
(8ub8ectione8 IX).
§. I.
* Oms>kLl»rii.kenuini.
OoUvbsrii.
»»»» Ilk-tei-ad^ti.
§. 2. ^amuro/i^/r.etc.
Man findet aber unter den Schriftstellern in der Befolgungeiner bestimmten Rangordnung bei solchen Untcrabthcilungen derGattungen, so wenig als in der Annahme der Zeichen und Na-men für dieselben, eine Uebereinstimmung. Indessen hat diese ab-weichende Bezeichnungsweise keinen Einfluß auf die specielle Be-nennung der Arten, da jene Unterabtheilungcn für die Nomen-klatur an sich keinen besondern Werth haben, und nur zur bequemenUebersicht artenreicher Gattungen in den beschreibenden Schriftenbestimmt sind. Daher werden auch die Rotten-Namen bei derNennung und Schreibung der einzelnen Pflanzennamen selbst ge-wöhnlich gar nicht berücksichtigt.
b. Artennamen.
§. 520.
Der Artenname kann ein Adjectiv oder Substantiv seyn. Ist erein Adjectiv, so muß er sich nach dem Geschlecht des Gattungsna-mens richten fllonmus «ssaÄrus, (lonvnllnrln Ve/'krcrA-rka, I-amiumslbum, Alnimublinn »binare) *); wenn er aber ein Substantiv ist,
Abtheilungen durch Kreuze; bei der Gattnng Löcher schwamm<ko>xporu8) hat er (8^1. m^col- I- p- 342) zwar ähnliche Unter-abtheilungen wie bei LAaricun angenommen, denselben aber wie-der andere Zeichen gegeben.
ch Dabei darf sich aber, wer der lateinischen und griechischen Sprächeweniger kundig ist, nicht durch die Endung der Gattungsnamenunbedingt leiten lassen, weil es in dieser Beziehung gar manche
8ec!tio I. Imbrivnri n.
§. 1. L'/areceLeeerke».
§. 2. Evaceo -/»Lc26.tz. 3. Oc^rs/erecae.
Z. 4. Me-r-ras.
8eotiu II. Ist so in.8oris8 II. ^Vu^ro-k'Oi.icecLLL.
etc,