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eokliar trc«m, SMärMc«, 6lwno^>u6lum a»/He/»»>ckrei«,,t)
und auf andere Verhältnisse mehr.
Außerdem sind auch die Namen vieler Arten nach dem Na-men ihres Entdeckers oder auch des Botanikers, der dieselbenzuerst bekannt machte, gebildet, wie D-ckoa /,r-maer, I).silalnxis /.oese/rr, liiliji-r Lu^Iioi-bi!» Ae/'arckra-ra,
I^vbolia Do^/na-r-ra, I)I^8»VU8 Eivjcks /l/o^corrt/rs
u. a. m.
Bei Aufstellung der Artennamen muß man besonders Achthaben, daß dieselben nach den Regeln der Sprachlehre gebildet,und vor allem die Zusammcnsennng derselben aus zweierlei Spra-chen vermieden werde, wie 8uxlti NA» mnsooliles, H^jinum ol^u-lnoiclos, l'ojiulus tvomuloickes , AI^osotiZ sj>inoo»r^>us
Fo/s/t., l'sentlucucvifLis. von welchen die beiden er-
stern dennoch allgemein angenommen sind, sowie überhaupt auchbei der Bildung der Artennamen die Schriftsteller sich mancheAusnahmen und Abweichungen von den aufgestellten Regeln er-laubten, abgesehen von den vielen unpassenden und nichtssagendenNamen, die sonst noch eingeführt wurden. So sollte noch alsRegel gelten, daß jeder Artenname nur ein einziges Wort bilde.Diese Regel finden wir zwar bei den aus dem Griechischen ent-nommenen Namen allgemein befolgt, da sich hier immer mehrereWörter leicht in eins verschmelzen lassen; aber bei den lateini-schen Namen ist häufig gegen diese Regel gefehlt worden, indem eineziemliche Anzahl derselben aus zwei Wörtern besteht, wodurchdann der ganze Name der Pflanze, mit dem Gattungsnamen,dreiwörtig erscheint, wie Xmoinum 6>a»rt/n M/'affrsr, Inulu Ocu-/«§ 2i2)j»siu8 N/ss/m (Ätffä/r, I,)olcnl8 ^orrs, X»n-
tliux)ckon <Nava Vuooiiliuiu lAr's rckasa, IHZouvII«
/üSMM A/-asc'tM, I^eli»i8 Ooe/r /-«L«, IIil,i8vu8 Ns.c« Lr^s-rsr»,t1onvolvnlu8 l^omuon /'es lch/'rc/tL, Xilmtus k/oa
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^^rcr, X8^lckiniu »ua^, <7/ rs/a Iinpn-
tioii8 kMAsre. Diese 'Namen rühren jedoch meist von denalten Schriftstellern her, und wurden von Linnv offenbar deß-wegen beibehalten, damit seinen Zeitgenossen die von ihm einge-führte neue Nomenklatur annehmlicher und verständlicher gemacht