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2/2 (1839) Allgemeine Botanik III / von Gottl. Wilhelm Bischoff
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vollständigere Uebersicht dürfen wir uns von «epL. 6«ner»

I>Ia»t»nim seeiiuduin oidi»<!8 »»tuiilleü kli8pN8lla (Vinllobonus >836 — 1837)vorsprechen, wenn dieses Werk einmal vollendet und mit seinem Regi-ster versehen seyn wird.

Für die Gattrings- und Arten»amen in alphabetischerOrdnung:

/.innerer, 8^steina vsAetabllium. Lstitlo äeeima 8exta,ounants ^hrrenAe/. Volumen V. slstens Inilieem

^enerum, spsoienum et s^non^morum, auvtors^/irenAs/. OottlnA. 1828.

Dieser Registerband enthalt alle in den vier vorhergehenden Bän-den vorkommenden Pflanzennamen, die Synonyme aber mit den übri-gen Namen in fortlaufender alphabetischer Folge und nur durch Cursiv-lchrift unterschieden.

Für die gelehrte Synonymik überhaupt sind zu erwähnen:

^aLMir Fanärnr, t'neatri botanioi, sivo lniiox in Viiso-

plira8tl, Oioseoriklis, klinii et Lotnniooium, c^ui n 86-cnlo 8vulp86i unt, opera, plantarum oireiter 8«x inilliuniab ipsis oxbibitarum nomina oum earninlem 8^non)iniiset rliüerontlis metborllea seountium Sonera et speeies *)proponen8. Opus XI- annorum summopero sxpeilitum.kasitias 1623 (4.). — Eine zweite Ausgabe: nä XutorisautoAnapbum receriüitum. Ikisi. 1671. Außerdem werdennoch zwei Ausgaben von 1685 (?) und 1755, angegeben (Schuttes,Anl. zum gründ!. Srud. d. Bot. S. 75).

Dieses Werk, welches die vollständige Synonymie der ältern Schrift-steller (mit wenigen Ausnahmen) bis aus C. Bauhin's Zeit enthält,'st der einzige sichere Wegweiser für die botanischen Schriften der Al-le», daher noch jezt dem Botaniker vom Fache unentbehrlich.

') Die Worte „»aaun-lu», beuera et spociou" deuten zwar daraufhin, das; C. Bauhin sich schon eine gewisse Vorstellung vonGattung und Art.gebildet hatte; indessen hatte er, doch nochkeinen klaren Begriff von dem, was Gattung und Art sey. SeineGattungen sind ohne bestimmte Grundsätze und meist nur nachden Name» gebildet, wobei dann oft die Arten auf ganz sonder-bare Weise gleichsam zusammengeweht erscheinen, wie in seinerGattung aeoru.8 (p. 34), in welcher I. ,4curu8 varu» 8. 6»I,IWU8

»roinatlrus olkcinarum (aooiwü 6»Iamu8 /»'»«->, II- Lavrus allul-terinu» (Iris kneuäoooru» /.um.) und lll. i)coou8 allulterinu» agul-taoieus (nach einer im Handel vorgekommenen Wurzel von einerunbestimmten, bei Toulouse wachsenden Pflanze — s. LoSot «sirp»a<lver»Li-. nov. p. 29) gls Arte» beisammenstehen.

Bischof, Botanik, u. Bandes 2. Thl. 21