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2/2 (1839) Allgemeine Botanik III / von Gottl. Wilhelm Bischoff
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«U!N Lis^mlirio eonkusum, »estvot^l«st»nidll8 «vcumbentilrusiiev inoiuulrv»tibu8 sti8tinvt»m.viükert n Okeirsntko vt plv-rir^uv ßvnevidn» akü»il,»8 en-I^vv pntvntv, ah ^rabists vta vonk»il)U8 8ili^>,!8 tevstiugvu-1,8 »60 Iinerat'i-oomjil'v88i8.

8^60168 in ovirvtot» plus g>uam tlouvikviis 80-lvt clispelsav! eaoclvm vvvosi-inilitv»' aot valsto akstnvs inplaZis llissitissiwis repertavkuerunt.

natürliche Gattung, die lange mit8i8^uch»>Iuw vermengt wurde,aber durch die anliegenden undnicht aufliegenden Samenlappenverschieden ist. Unterscheidet sichvon 0l,viranti,u8 und den mei-sten damit verwandten Gattun-gen durch den abstehenden Kelch,von Trabis und den nahestehen-den durch die sticlrundlichen undnicht linealisch-zusammengedrück-ten Schoten.

Gcogr. Verbr. Die Artensind weiter, als eS bei Kreuz-blüthlern zu seyn pflegt, überden ganzen Erdkreis zerstreut!Die nämlichen wahrscheinlichoder doch sehr nah verwandte(Arten) wurden in sehr weitvon einander entlegenen Gegen-den angetroffen.

Bei artenreichen Gattungen kann auch die geographischeVerbreitung noch genauer angegeben werpen, z. B. von Trabis(Ilo 6. 8)s8t. II. 214).

/-/H2N. 6L06Ä. k, spevie-I»U8 65 Nvti8 36 lrahitant inLuropao raniis rvAionibus, 13in ^rsra a 8^ria et l'auriaÜ8<^u6 sst 8ihin,an, vt Kain-vliatvam, 5 in ^mvrioa lroiL-n!i, 2 in America australi, 1in ^»va, 1 in Nauritania

vuin nullis nliis europacis;siv vrAv 56 in Hemisplracral-oieali, 3 in australi; 52 inavhv vcteri, 7 in aw.ciivana.

Geogr. Verbr. Von 65 be-kannten Arten wachsen 26 inverschiedenen Gegenden von Eu-ropa, 13 in Asien von Syrienund Taurien bis nach Sibirienund Kamtschatka, 5 in Nord-amerika, 2 in Südamerika, 1in Java, -1 in Mauritanienmit keinen andern europäischen;demnach finden sich 56 aus dernördlichen, 3 aus der südlichenHalbkugel; 52 in der altenWelt, 7 in Amerika <°).

P Solche ausführliche Gattungscharaktere sind in neuerer Zeit nochvon verschiedenen andern Schriftstellern gegeben worden; so un-ter andern von Agardh für die Algen <8pec. ^1^.), von Friesfür die Pilze und Flechten (8y«t. m^eol. und läolieooxr. europ.),von Bridel für die Moose (Lexol. ualv.h wobei indessen Jederseine Charaktere wieder aus eigene Weise eintheilte und benannte.