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Die 2 Kelchblätter kahl. 4Blumenblätter. Die Staubge-fäße zahlreich. Die Kapsel langgestreckt, 2klappig, ^fächerig;die Klappen vvm Grunde gegendie Spitze aufspringend. DieSamen mit einem drüsigenKamme versehen. — Ausdau-ernde, immergrüne, zarte, miteinem safrangelben scharfen Safteerfüllte Kräuter. Die Blüthengelb, kleiner als bei 6Innviun»und R.oeineri.',.
Wenn endlich der Frnktifikationscharaktcr so sehr verkürzt
wird, daß er mit den möglichst wenigen Worten nur noch die
nothwendigsten Unterscheidungsmerkmale der Gattungen einer künst-lichen Ordnung, natürlichen Familie oder Gruppe angibt, so wirdderselbe zum wesentlichen Charakter (Clmrnotor oZsentinli«),welcher also nichts anders als ein aufs Acußcrste zusammengezo-gener Fruktifikationscharakter ist. Wir nehmen die Beispiele wie-der von
CkzLIKVOMlM.
8epriln 2, Alnbvn. iUots!» 4.8tnlni»» 2 O. 6np8u1n olonA»-tn, Lvnivis, Ilooninris, vnlvu-li-j n bnsl nst npioein clslris-oontibns. 8en»in» cristn Klnn-stulvsn iiistinotn. — Hoibnopevennes, semponvivontes, to-'wi-ne, 8novo oroovo »er! koetns.
stnri, ininarss gunm inOlnueio ot liosmerin. (/)s (7.pinctr. k. p. 123.)
b,»m. psziLvernci-uo.
(lnLi-ivomvin. I'etnln 4.8tnm.(7npsnln elonKntn, Svolvis,Iloou!nr!8. 8ominn evistn^ian-stulosk, inütrnotn. (De (7. 8^8t.
U. 69.)
(p<,/j,arn,1r. /. />er-
/>ctr- 3. ^petra/iet^t!.)
<7Lie/rckonr»m. 6rst. 280palus.8ti^mn Lloknm. 8iligU!» lla-oulnri8. 2rnlr>8, 8ominn 8tro-pbiolatn. 8^8t. II.
538.)
AIoiwA. Lor. ajist»!».
slnl. 280palns.Ovnin siinosiitis 2 intorvnlvu-Inribns «kstxs. (XÄcL. S^n. o.
xxrx.)
Fam. Papaveraceen.
Schöllkraut. 4 Blumen-blätter. Staubgefäße zahlreich.Kapsel langgestreckt, 2klappig,Ifacherig. Samen mit einemdrüsigen Kamm versehen.
(iz. Klaffe, i. Ord. — 1. vollständigeBlüthen. 5. Vierblumenblättrige.)
. Kelch 2blättrig. Narbe
2lappig. Schote Isächerig, 2klap-pig; Samen schwammwülstig.
15. Kl. t. Ordn. — ä. Blumeiblättrig.
.Kelch 2blättrig. Eichen
2 zwischcnklappigen Samenträ-gern angeheftet.
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