Raum einnimmt, und dadurch für den Anfänger leicht zu einemwahren Schreckbildc wird, so sotten hier nur einige Schriften, welchedie Terminologie ausführlicher abhandeln, zur weiter» Belehrungangezeigt und dann diesem Lehrbuche, als Anhang und in Formeines Wörterbuchs, die heutzutage gebräuchlichern und zum Verste-hen der bessern phytographischcn Schriften nothwendigen Kuust-ausdrücke mit ihrer Erklärung beigcgeben werden, um dem ange-henden Botaniker, welcher dieses Lehrbuch benuzt, ein Mittel zubieten, nicht allein die in unserm speziellen Theile zn gebendenCharaktere und Beschreibungen der Pflanzen benutzen zu können,sondern sich überhaupt über die ihm unverständlichen Ausdrücke beidem Gebrauche der Floren und allgemeinen phytographischen Werkeden nöthigsten Aufschluß zu verschaffen. Deßwegen sollen zwar dieAusdrücke in deutscher und lateinischer Sprache zugleich aufgeführt,aber doch nur auf die Terminologie im engern Sinne beschränktwerden, in sofern diese nämlich nur die Erklärung derjenigenKunstwörter bezweckt, welche hauptsächlich in den Beschreibungenund Diagnosen gebräuchlich sind.
Literatur der botanischen Kunstsprache.
§. 348.
Zu den Schriften, welche ausschließlich der botanischen Kunst-sprache gewidmet sind, gehören:
T'etmmr öolanrcr guo« jwassisie Ar?', proposuit , 7 . L.
Ilpsaliae 1762. (^moenit. neust. Lstit. 2a. our. d/>. Vol. VI, p. 217—246).
Eine Abhandlung, welche nur 673 Nummern von Kunsrausdrückenenthält, wobei jedoch viele Ausdrücke mehr als einmal aufgeführt sind;mit kurzer Erklärung derselben, aber ohne Angabe von Beispielen.
Caro/r « , leoinini botanioi, vlassima metiiosti sexualis
Aoneoum^uo ^lantai-uiu vftaoavtoros eom^siistiosi. kevustivcua interpi'etativne Avomanioa stsftnitionum teomlnorumouravit />. t?rLe4e. IlambuiAi 1781. — Lstit. 2a.1787. iHstitioni ttulo rsttsrl aveesseinnt kra^melita orstl-num natuoalillm I-innaei, nomin» Kormauiv» ^/a»e?r