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unter Andern in Deutschland Brandes, Büchner, Geiger,Liebig, Mitscherlich; in Frankreich Bonasire, Bvullay,Dutong, Pelletier, Planche, B ouillon- Lagrange,Henry, Nirey, Vauqnelin, Boutron-Charlard; in derSchweiz Marcet, Peschier, Macairc-Princep u. v. A.,sind so »ngemein zahlreich, daß es nicht möglich ist, dieselben hieraufzuführen; daher hinsichtlich derselben anf die neuern Schriftenüber Chemie verwiesen werden muß.
In Folge der großen Fortschritte, welche in der Phytotomieund Phytochemie gemacht wurden, mußte auch nothwendig diePflanzenphysiologie weiter gefordert werden, als dies in denfrühern Zeiträumen möglich war; daher sind es der Leistungen auchin diesem Zweige der Pflanzenkunde so viele, daß in dem uns vor-geschriebenen Raume nur kurze Andeutungen der bemerkenswerthe-sten gegeben werden können, und wir dürfen uns um so mehrhierauf beschränken, als in dem Kapitel über Pflanzenphysiologiebereits die wichtigsten, dahin einschlagenden Arbeiten der neuernZeit erwähnt worden sind. Das erste in unserm Jahrhundert er-schienene Werk über die LebenSerschcinungcn der Pflanzen, vonJean Senebicr verfaßt ch, behandelte mehr den chemischen, alsden anatomischen und dynamischen Theil der Physiologie. — We-niger Beachtung fand die Arbeit von Carolo Pervtti?), welchesich besonders auch über die Wirkungen der äußern Einflüsse aufdas Pflanzenleben verbreitete. — Eine gute Zusammenstellung derbekannten Erfahrungen und Grundsätze in diesem Zweige der Wis-senschaft gab Ciro Pollini in seinem (S. 672, No. 2) genann-ten Lehrbuche. — Ziemlich einseitig und ohne Benutzung derneuern Werke trug Jam. Ed. Smith diese Lehre vor ^). —Auch Patrik Keith's Lehrbuch der Pflanzenphysiologie *) warvon keinem großen Werthe, da in demselben zu wenig Rücksicht anf
»k. Lterreire»', ktixsiolvAie vcAetsIc ete. 1800. (S. 2. Bd. S, 543 d.
Lchrb.)
2) l). kiüioIoAiL cletle piruite e «teil' srioue üi a»este nett'
. aris, <Iell' nec>ua, <tel c»Ioco, ctell» luce etc. 4?ocino 1810. 2
Bde (8.).
b) L. iütrnckuetion tc> uncl «^steinst. botsnx ete.
1806—1813. (Bergl. S. 525, No. 3 dieses Bandes.)
H ^ ü^tcni »k j>!ix.>iiute>>icu! buluu^. I,u»cloi> 1816. 2 Bde
<8.). Mit s Knxfertaf.