Long.
Champ best».
FrieSiand,dichter T.
FrieStaud,leichter T.
6089
. 6405 .
5942 .
6044
624
645 .
587 .
557
3290
. 3250 .
3474 .
3402
von Bulcairc.
B. Ohne Asche:
Kohlenst. 6040 . 6089 . 6405 . 5942 . 6044 . 592?
Wasserst. 586 . 624 . 645 . 587 . 557 . 541
Säuerst. 3364 . 3290 . 3250 . 3474 . 3402 . Zb32
Wir theilen hier ferner noch die Analysen von Berthier ') mit, weilsie nach derselben Methode ausgeführt, wie die später anzuführenden üb"'Braun- und Stein-Kohlen desselben Chemikers, uns werthvvlle vergleichendResultate liefern. Berthier zerlegte A) einen Rasentvrf von Jchou^im Dept. des Landes, braun, dicht, sehr leicht, bei Destillation o,t^saures Wasser, 0,256 Öle und Tbeer und 0,240 gasförmige Produktsliefernd, an Ammoniak 0,50, an Kali dann noch weitre 0,40 seines Gewi^iUlmin abgebend, so daß nur 0,24 vegetabilischer Rückstand bleibt. B) einesehr dichten Torf von Crouy sur Ourcy (Seine et Marne), tiefbraun,Ammoniak 0,440 und, nach Entfernung von 0,023 Kalk-Gehalt,
0,450 Ulmin abgebend, wonach der Nest noch stark durch Kali angegriffkwird. 0) einen Torf von Königsbrunn auf dem Jura-Plateau bei Aaie 'tiefbraun, fast ohne alle »»zersetzte organische Materie, dicht, aber j«*®'fast frei von Erde; gibt den größten Theil seines Gewichts UlminÄtzkali und nach Beseitigung der Kalkerde auch an Ammoniak ab. P* 1E zwei Torf-Arten von Rue und Abbeville im Somme-Departement.
ß.
0,23°O ,» 480,722
Wellner prüfte 7—8 Torf-Arten aus der Gegend von Sch"^^in Preußisch-Sachsen 2 ) auf ihre Destillationsprodukte und erhieltResultate (die Zahlen drücken Lothe aus):
5.
6 .
0 .
v.
Jchoux.
Crouy.
Aalen.
Rue.
Kohle . . . 0,275
. 0,245 .
0,244 .
0,240
Asche .... 0,049
0,488 .
0,050 .
0,070
Flüchtige Stoffe 0,676
. 0,597 .
0,706
0,072
wog
Ein Torf-gieacl— 330 Kublk-Sotf.
frisch-
trocken.
hatte
Verlust.
Gewicht von
309
24
245
Extreme bis
373
88
320
und gab dann bei trockner Destillation
Einäscherung der CoakS
^empyreumat.Oe>, brandigesSäure.
brcnnb. OlafeKohlenoxyd,Kohl.Wasser-stoff.
CoakS.
8
34
5
20
45
42
ver,brannteBestand-
theile
d. Wegen der Ammoniak- hastigen Ulmin-, Hnmin-,Quellsatz-sauren Salze im Allgemeinen vgl. §. ißt, S.Salm-Horstmar hat 0,08 Ammoniak im Torf von Coesfeld
gefun^"'
*) aus Erdmann's Journ. f. prakt. Chemie, rsss, Vl, 5aus dem Jahrb. 1838, 473.
-) Jahrb. 183 3, 250 ff.
«ti»