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der sonstige, übrigens wohl gebildete Geschäftsmann diese Ideen dochwol nicht leicht aufzufassen vermöge."
Die letzten Jahre haben verschiedene geographische Schriftenerscheinen sehen, welche ein so zahlreiches Publikum gefunden haben,daß es bedenklich scheinen mögte, die Zahl dieser Bücher noch miteinem neücn zu vermehren. Allein wenn man erwägt, daß sie mei-stens nur ein Skelett darbieten (ich will damit nicht ein todtesGerippe, sondern ein wohlgebautes Fachwerk bezeichnen), so dürftedie Bedenklichkeit sich leicht heben lassen, in so fern die Absicht zumGrunde zu legen war, nicht bloß Andeütungcn der geographischenThatsachen, sondern weitere Ausführungen der Erscheinungen zugeben; ich glaubte daher, der wohlwollenden Aufforderung Folgegeben zu können. Wir, Herr Carl Hoffmann und ich, tauschtenunsere Ansichten über die Anlage und den Umfang des Werkes aus,und kamen endlich überein, den Freünden der Erdkunde ein Buchin die Hand zu geben, in welchem sie, außer einer allgemeinenÜbersicht des Wissenswürdigsten aus der Physik der Erde, ein mög-lichst vollständiges Gemälde der Länder und ihrer Bewohner findenwerden.
Jene, die Erde im Ganzen betreffende Abtheilung des Bucheswird zwei Bände ausmachen; die zweite Abtheilung, die Länder-und Völkerkunde, dagegen aus drei oder vier Bänden bestehen.
Nachdem wir hierüber einig waren, suchte ich meine alten Heftehervor. Zwar hatte ich diese im Lauf der Jahre, der Gewohnheitgemäß, mit den Fortschritten der geographisch-physikalischen Wissen-schaften ziemlich auf gleicher Höhe zu halten gesucht; nichts destoweniger wurde es jetzt erforderlich, sie einer vollständigen Durchsichtzu unterwerfen, wobei Manches anders zu stellen und Vieles zuvervollständigen war.
Ich gebe jetzt einen Auszug aus diesen Lcftcn; ich gebe hierUmrisse der physikalischen Erdbeschreibung, die Hauptthatsachcn unterden Phänomenen, welche die Natur des Erdkörpers, und besonders