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Erster Band.
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Hiernach zerfällt dieser zweite oder specielle Theil der physikalischen Geo-graphie sehr naturgemäß in drei Unterabtheilungen, nämlich:

1) in die Physik des Festen, oder die im engern Sinne sogenannte

Geologie;

2) in die Physik deS Flüssigen, oder schicklicher Hydrologie; und

3) in die Physik des Luftförmigen, oder Atmosphärologie, gewöhnlich

auch Meteorologie genannt.

Dies mag zeigen, wie ausgedehnt das zu betrachtende Feld sey, insbeson-dere, wenn es sich darum handelt, die Beschaffenheit der einzelnen Gliederdes Erdorganismns nach allen ihren Kräften und Eigenschaften so aus-führlich kennen zu lernen, als es der Zustand unserer davon erworbenenEinsichten nur immer gestattet. Dies kann aber nicht der Zweck der ge-genwärtigen Darstellung sein, die sich auf Grundzüge der physikalischenErdbeschreibung beschränken muß, weil eine erschöpfende Darstellung denuns vorgesteckten Raum um mehr als das Fünffache überschreiten würde.

Wirken gleich die Körper nach ihrem Aggregat-Zustande in der Rei-henfolge auf unsere Sinne, insbesondere auf unser Gesicht, welche obenangedeütet ist, so scheint es doch zweckmäßiger, die Ordnung umzukehren, ^und mit Betrachtung der Physik des Lnftförmigen den Anfang zu machen,weil so mancher Begriff der Hydrologie und Geologie in jener ihre Be-gründung findet. Wir beginnen demgemäß mit der Atmosphärologie, >oder Meteorologie. ^