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Erster Band.
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124
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124

Höhe über dem Meeres-spiegelin

Temperatur

in

Graden der Cel-stus'schen Ther-mometer-Skala.

Barometerstand

in

Pariser Linien.

Metres

Tvisen.

ym.

P 25,?

337,99

soo

256

-b 24,9

319,9z

1000

513

-Ü 22,s

301,ig

1500

769

-ch 21,2

284,2g

2000

1026

-s 20,o

268,2»

2500

1282

st- 18,7

253,95

3000

1539

-Ü 14,'.

238,06

3500

1795

'ü 9,o

223,59

4000

2052

6,»

210,29

4500

2308

ch 3,7

1S7,ss

5000

2565

0,»

185 ,»9

5500

2821

— 3,o

173,s»

6000

3078

— 6,0

462,95

6500

3334

— 1o,o

152,zg

7000

3591

- 13,9

142,51

7500

3847

— 16,9

133,55

Saussure sah das Barometer auf dem Montblanc auf 192 ,9 Linienstehen, Bouguer und La Condamine auf dem Gipfel des Corazon erblick-ten es auf 189,2 Lin., und Hr. von Humboldt trug Instrumente auf demAbhang des Chimborazo bis zu einer Hohe, wo die Quecksilbersäule bis167,2 Lin. sank; Gay-Lussac widerstand bei seinem aerostatischen Aufflugeiner Verdünnung der Luft, welche mit einem Barometerstände von 145,7Lin. korrespondirt. Ja die Bewohner der volkreichsten Städte auf demPlateau von Bolivia athmen Jahr aus Jahr ein eine Luft, die ungefährum 125 Linien leichter als diejenige ist, in welcher wir leben; und esgiebt dort Dörfer und Häuser, die einen mittlern Luftdruck von nur 195Linien haben. Eben'so ist es in den GebirgSregionen des Himalaya.

Über die Veränderungen, welche der Stand des Barometers erleidet,haben A. von Humboldt, Munke und Kämtz erschöpfende Darstellungengegeben, die uns hier leiten müssen. Diese Veränderungen zeigen sich alsregelmäßige und unregelmäßige. Was zunächst die letzter» anbelangt,