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Fortsetzung.
Zonen.
Namen
der
Beobachter.
Gränz-Stunden
Mittlerer Umfang der
Oscillationen d. Baro-
meters in Hundertth.des Millimeters.
Orte der'Beobachtung.
Minima
nach
Mitternacht.
Maxima
des
Morgens,
Minima
nach
Mittag.
Wende-
kreis.
cN,
I
V
L. v. Buch«
....
4- IVL
— 4/r
4-ii/r
Las Palmas auf GranCanaria < kanarischeIns.). Lat. 28° 8' R.
Coutelle.
— 6L
-j- I«
— 5
-5/2
— 2^/2
Ur-
Cairo, Lat. 30° 3' N.
Marqus-
Victor.
Som-
mer.
Winter.
4-g/--I- 10
4- >1
Toulouse, Lot. E 34"(Fünfjähriges Mittel.)
Billiet.
Som-
mer.
Winter.
-i- w
— 3
— 2
....
I.«
Chambery, Lat. 4S°34'. Höbe 134 Loisen.
Ramond.
Som-
mer.
Winter.
-i-8
4-»
— 4
— 3
4 -10
4- »
Clermont - Merrand,Lat. 4S° 41!'. Höhe 210Toisen.
Herrenschneider.
— 9/r
8^2
- 3 /-
4-o/-
0,80
Straßburg. Lat. 48°
34 '. l SechsjährigesMittel.)
Arago.
....
4-0
— 3
....
0,72
Paris. Lat. 48° so'.
<8 Jahre der genauestenBeob.)
NeU deBröaut«.
....
4- s
— 3
....
0,Itz
La Chapelle bei DieppeLat. 4g» SS'.
Sommer undNessel.
....
4- 8/-
- 2/,
4- 1 «
Königsberg. Lat. S4°42'. iÄchtjährige Beob.)
Anmerkung, i Millimeter - o,^ Pariser Linien.
Abgesehen von dem Interesse, welches die Barometer-Veränderungenan sich selbst gewähren, so sind sie auch von wesentlichem Einfluß auf dieAnwendung des Barometers als hvhenmessendes Instrument. Denn hier-bei kann es sich zuweilen ereignen, daß in Ermangelung genau korrespon-dirender unmittelbarer Beobachtungen, diese mittelbar durch Interpolationeingeschaltet werden müssen. Kennt man dann das Gesetz, nach welchemdas Steigen und Fallen der Quecksilbersäule erfolgt, und den numerischen