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außerordentlich niedrige Stand, der nicht der Vorbote eines Sturmes war,gab ein Minimum von ungefähr 15 Linien unter der mittlern Barome-terhöhe von Berlin. Die Temperatur der äußern Luft schwankte am30. Januar zwischen -j- 0", 1 und -ss- 2° des huuderttheiligen Thermo-meters.
Alle Schwankungen des Barometers lassen sich aus den Veränderun-gen der Wärme erklären, dieses wichtigsten unter allen klimatischen Mo-menten, dem wir in den nachfolgenden Kapiteln unsere Aufmerksamkeitlängere Zeit zuwenden müssen. Indem wir daher hier unsere Mitthei-lungen über die Barometer-Veränderungen schließen, verweisen wir aufdie von A. von Humboldt's Arbeiten hervorgerufenen, ausführlichen Un-tersuchungen von Bouvard, Forbes, Dove und Kämtz, von denen jene diestündlichen Variationen erörtert haben, letzterer aber die Gesammtheit derim Luftdruck sich zeigenden Schwankungen mit der ihm eigenen Gründ-lichkeit dargelegt hat.
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