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Erster Band.
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285
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Regen-Menge in der Gruppe des Rhonethals.

Ort.

Jährliche

Regen-

Menge.

Prozente des jährlichen Quantums im

Winter.

Frühling.

Sommer.

Herbst.

Beziers.

16"

02"',9

29,g

26,4

11,3

31,9

Montpellier.

30

04,9

28,8

22,8

12,g

36,6

Marseille.

20

07,s

20,3

22,8

12,g

44,4

Toulon .......

17

05,g

23.0

24,1

9,3

43,6

Arles.

22

03,5

27,s

23,i

10,8

38,8

Nismes.

23

08,8

22,8

24,o

13,9

39,8

Manosque.

21

11,3

18,i

34,2

9,9

37,3

Orange.

28

05,s

19,8

21,3

17,4

41,5

Viviers.

33

11,g

19,',

22,2

20,9

38,4

Joyeuse.

47

08,o

20,8

23,i

16,2

40,4

Bourg-en-Breffe. .

43

03,9

20,8

24,s

24,4

30,2

Dijon.

23

10,g

17,9

25,s

27,s

28,g

Toulouse.

23

07,9

21,°

26,2

24,9

28,g

Genf.

29

09,g

21,6

21,3

29,7

26,9

Lausanne.

37

09,1

15,2

20,o

37,o

27,s

Bern.

43

03,»

20,g

20,9

35,i

24,o

Zürich.

32

02,i

20,8

23,6

33,8

22,8

Das obige Resultat für die Gruppe des Rhonethals ergiebt sich auchaus der Zahl der Regentage. In den am Meere gelegenen Orten ist sieim Sommer sehr klein, steigt aber für diese Jahreszeit, je hoher man imThäte vorschreitet und den Alpen sich nähert, so daß die Zahl der Som-mer-Regentage, welche in Marseille nur 12,« Prozent beträgt, in Genf

25., und auf dem St. Gotthard 29,» Prozent der jährlichen Regentageausmacht, welche für die genannten drei Punkte beziehungsweise 60,„

155., und 161,, sind.

Über die Regenverhältnisse in Italien hat Schonw zuerst Aufschlüssegegeben, welche die ganze Halbinsel umspannen. Sehr bedeütend, sagter in seinem physischen Gemälde von Eüropa, ist die Regenmenge un-mittelbar am Fuß der Alpen, wo sie 50" bis 60" beträgt, nimmt aberin der lvmbardischen Ebene gegen Süden so sehr ab, daß sie am nörd-lichen Fuß der Nordapenninen kaum die Hälfte beträgt. Unmittelbaram südlichen Abhänge der letzteren Gebirge ist sie wieder sehr bedeütend,