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Erster Band.
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79° 48" N., gewöhnlich, während sie zu derselben Zeit südlich vom Fore-land, Lat. 78° lü" N., nicht empfunden werden. Im August fangen dieNordoftwinde wieder an vorherrschend zu werden.

Die folgende Tabelle enthält die Dauer eines jeden Windes nachTagen und die Zahl der stürmischen Tage im April nach einem Durch-schnitt von sieben Jahren; im Mai nach zwölfjährigem; im Juni nachzehnjährigem und im Juli nach einem Mittelwerthe von sechs Jahren.

Tabelle zur Äeberticht der Ülind-llerhältnitle in den Ark-titchen Gegenden.

Monat.

vatitudo

Nord.

N.

NO.

O.

SO.

S.

SW.

W.

NW.

Ver-

änder-

lich.

Stille.

Stür-

mische

Tage.

April

60° bis 80°

6,o

4,»

3,o

1,6

3,o

2,1

2,4

3,6

2,o

1,9

Il,o

Mai

70 — 80

7,»

3,7

2,o

2,3

2,1

1,6

2,1

5,6

2,->

1,8

6,1

Juni

75 — 80

5,1

1,9

1,--

2,7

4,5

3,2

1,8

3,g

3,2

2,5

3,3

Juli

6Z — 80

2,7

2,1

1,7

1/5

5,5

5,3

2,5

2,6

3,1

4,o

3,1

In der kalten Zone überhaupt, nicht minder auch in den kalten Ge-genden, welche außerhalb des Polarkreises gelegen sind, sind die von denEismassen nach der offenen See strömenden Lustbewegungen die vorwal-tenden. In der Hudsons-Bai wehen westliche Winde drei Diertheile desJahres; in Grönland nördliche Winde während sieben Wintermonate,und nahe in gleichem Verhältnisse in Spitzbergen, Jan Mayens-Inselund Nowaja Semlja.

Die südwestlichen und südlichen Stürme der Herbstzeit sind es vor-zugsweise, welche mit außerordentlicher Gewalt wüthen, nicht allein umHakluyt's Hcadland auf Spitzbergen, sondern fast in allen Gegendenhoher Nordbreiten. Wenn es in Westgrönlaud anfängt zu stürmen, wasmeistens im Herbst der Fall, so raset der Sturm so fürchterlich, daß,nach der Bemerkung von Crantz, die Haüser beben und krachen, Zelteund Boote in die Lust gcschleüdert werden, und das Seewasser wie Schnee-gestöber ins Land hinein gesprüht wird. Eben so ist es in Island:Mackenzie erzählt von einem Sturm, der am 6. November 1809 ausbrachund "vierundzwanzig Stunden ohne Unterbrechung dauerte. Viele Meilenweit von der Küste war das Land mit Salzwasser bedeckt, welches derSturm in Gestalt von Regen in die Lüste getrieben hatte.