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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
Entstehung
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CLASSIS III. SPECIES

TRIANDRIA, stamina 3.MONOGYNIA, Stylus unicus.Boerhaavia, Boerhame.

% 175. B. erecta L. caule tetragono glabro, internodlisviscosis, floribus coryinboso-paniculatis, foliis subangulatissublus nigropunclatis. Jacq. h. Vindob. t. 5. et 6. Gaertn. 2.t. 127. f. 6.

Aufrechte B. 11- 7— 9. Die blassrothen glockenförmigen Blüthchenenthalten 2 Staubfäden. Der 2 Fass hohe, aufrechte Stengel ist anden Blattstielen verdickt. In Vera Crux, Jamaika.

176. B. scandens L. caule erecto, floribus umbella-tis diandris, foliis oinuibus cordatis. Jaco. h. Vindob. t. 4.Kletternde B. T). 4—9. Die gelblichgrünen Blüthen in öblüthigenDolden; zuweilen mit sprossenden Dolden. Die Hülle besteht aus 5 bor-stigen Blättchen. Auf dem felsigen Meergestade Jamaika’s und auf an-dern westindischen Inseln. — Die Wurzel von No. 175. erregt Brechen.Beide gehören in’s Treibhaus und verlangen viel Wärme, um zu blühen.Man säet sie in ein warmes Beet, und versetzt die jungen Pflanzen, wennsie stark genug sind. Sie empfehlen sich beide durch ihre niedlichenBlüthchen, mehr noch durch ihren Namen.

Valeriana, Baldrian.

177. V. dioica L. floribus triandris dioicis, foliis rüdi-calibus oyatis: caulinis pinnatis. Hatne Arzngew. 111. 31.Stürm D. Fl. 9. Eng. b. 628. FI. D. 687. Valeriana dioicasimplici-folia. Rchd. ic. t. 59. 120.

Kleiner B. i}. 5. 6. Mit fleischfarbenen Blüthen, die weiblichen klei-ner als die männlichen. Variirt mit Zwittern. Auf feuchten Wiesen,sumpfigen Plätzen. Selten alle Blätter einfach, diese Var. fälschlichvon Krocker u. a. für V. saxatilis genommen.

178. V. officinalis L. floribus triandris,fol. pinnalis:foliolis lnnceolntis. Uatne Arzgw. 111. 32. Sturm D. Fl. 9. ß.Foliis latioribus; V- ojjic. Eng. b. 698. Fl. D. 570. V. exal-