ORDO I.
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tatet MrK. V. repen.s Host. ß. Fol. angustiotibus; V. offic.Plejjk. med. t. 27. V. pratensis DlEKli.?
Echter B. ZJ.. 7. Die Blüthen röthlichweiss und wie Flieder duftend.Die Wurzel von ß. hat starkem Geruch. Auf feuchten, sumpfigen Plä-tzen ; ß. auf mehr trockenen Stellen, in Berggegenden häufig.
179. V, s a in 1) u c i f o I i a Mut. foliis Omnibus pinnatis,foliolis late ovalis, inferiorum subeorclalis, omnibus grosse ser-ralis.
Fliederblättriger B. 1[. 5. 6. Robuster gebauet als die ähnlicheV. officinalis, vor ihr besonders durch die breiten Blättchen ausgezeich-net. Blüht früher als dieselbe. Wächst in sumpfigen Gebirgsgegendenin Böhmen im Isargebirge, in Mähren und in Süddeutschland'# —
180. V. P hu L. üoribus triandris, foliis radicalibus in-divisis : caulinis pinnatis. Plenk ined. t. 28. Hayne Arzngew.
ur. 33.
Grosser B. 2J.. 6. 7. Die weisse Blüthe süssduftend. DreimännigeZwitter. Die Narbe meist 3spaltig. Auf feuchten Stellen, waldigen Ber-gen, verwildert in Schwaben, Schlesien. Wild im Vicentinischen.
181. V. tripteris L. floribus triandris, foliis radicali-bus cordatis: caulinis ternalis. Jaco aust. 3. t. 268. StummD. Fl. 44.
Dreiblättriger B. Z{. 6. 7. Die 3männigen Zwitter roth oder weissund wohlriechend. Die Blätter zuweilen alle einfach. Bei dieser und derfolgenden Art bat man 2 Geschlechter bemerkt: die eine mit grossemBlüthen, die Staubgelässe weit länger, als die Krone, der Griffel sehrkurz; das andere mit kleinem, röthern Blüthen, kürzern Staubfädenund weit längerm Griffel als die Krone. In waldigen Alpengegenden;Oestreich, Salzburg, Brechtesgaden, Baiern, Schwaben, sehr selten imBöhmerwald.
182. Y. montana L. lloribus dioicis, triandris , foliisovatis: inferioribus oblusis; superioribus aculis. Jacq. austr.t. 269. Ci. Foliis omnibus subintegerrimis. |1. Fol. imdiquepubescenlibus. y. Fol. caulinis profunde et inaequaliter dentatis.
Berg- B. 21. 6 — 8. Die Blüthe plirsichblüthroth. Dreimännige Zwit-ter. Findet sich bei vorigem, vorzüglich in Oestreich.
183. V. saxatilis L. lloribus triandris dioicis, foliisradicalibus ovalibus in peliolum longutn decurrentibus: caulinisoppositis sessilibus lineari-lanceolatis.' Jacq. austr. 3. t. 267.