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CLASSIS V. SPEC1ES.
E i b e s , Johannisbeere.a. Hibesia , inermia.
1097. R. rubrum L. inerine, raceinis glabris niilan-libu3, iloribus plnnis, loliis obtuse 5-Iobis; ca ule erecto.Ci. silvestre. ß. sativum. Engl. bot. 1289. El. D. 96 7.Stujoi I. 4. Schic. I. 48. Gumr. t. 19. Grossularia rubraScor.
Gemeine J. T). 4. 5. Dieser Strauch wird 4 — 5 Fuss hoch. Diegestielten, abwechselnden Blatter sind an der Basis herzförmig und ha-ben am Rande grosse, stumpfe Zähne; oben s’nd sie kahl, unten längsder Adern sehr feinhaarig. Die gelbgrünen Blüthen haben verkehrt-herz-förmige Blättchen und bilden einfache Trauben mit rothon, fleischfarbe-nen oder weissen Beeren. In Schweden und im nördlichen Asien eigent-lich einheimisch, jetzt ist sie über ganz Deutschland verbreitet.
1098. R. petraenm Murr, inerme , raceinis pilo-siusculis, fioribus planiusculis, foliis acuininato-lobalis in-ciso-deutatis, caule ereclo. Jacii. ic. r. t. 49. Gui.ur. 20.Engl. b. 704.
Rothblühende J. p. 5 — 7. Dieser Strauch wird 2 — 3 Fusshoch, die Rinde löst sich von den runden, graubraunen Zweigen. Dieabwechselnden Blätter sind an der Basis herzförmig, auf der Unterflächehellgrün, mattglänzend und an den Adern mit Haaren besetzt. Die ro-then Blüthen haben stumpfe Blätter. Die blühende Traube ist aufrecht,die fruchttragende übergeneigt. Die rothen Früchte sind sehr sauer.Auf Alpen und Gebirgen; Oestr., Kärnth., Krain, Steyermark, Böhmen,Schlesien.
1099. R. alpinum L. dioicuin, inerme, racemis ere-clis, bracteis flore longioribus, foliis 3-lobis subtus lucidis.El. D. 968. Jacq. auslr. t. 47. Gut-vir. t. 21.
Alpen-J. S tr au ss b ee r e. 1). 4. 5. Der 2 — 8Fuss hohe Strauchhat glatte Aeste. Die gestielten , abwechselnden Blätter s'nd von derGrösse der Stachelbeerblätter, an der Basis rund: die dunkelgrüne Ober-fläche hat einzelne, weissliche Haare, die Unterfläche ist hellgrün. DieBlüthen sind ganz getrennten Geschlechts; die Krone der männlichenBlüthe ist gelblich; die Antheren vollkommen, aber nicht der Frucht-knoten; die Narben verwelkt. Die Krone des Weibchens ist roth; die