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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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OK DO I.

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B o n p 1 a n d i a, Banplandie.

>*c 1095.. B. trifoliala WirtD. Hu. B. pl. aequin.IJ. 57. Haynk Ar/.ngw. J. 18. Cusparia febrifuga Hu.geogr. yltiguslura Cuspare R. S. Calipea Cusparia St. Hu,.

Dreiblätterige B. Tj. Der hohe Stamm ist baumartig. Die ge-stielten abwechselnden Blätter sind 3-zählig: die Blättchen sind sehrkurz gestielt, 1 bis l.t Fuss lang, elliptisch zngespitzt, oben glän-zend, unten mit leinen, vveissen Haaren besetzt. Der allgemeine Blatt-stiel ist 1 bis 1J- Fuss lang und rinnenfünnig. Die einzelnen Neben-blätter sind länglich-lauzettlörmig und weichhaarig. Die BUithen bildeneine 1 bis 1 .[ Fuss lange Trauben-Rispe. Der glockenförmige Kelch istbleibend und mit kaum sichtbaren, biischeltörmigen Haaren besetzt: dieAbschnitte sind eirund und etwas stumpf. Die lanzettförmigen Kronen-blätter sind stumpf. Die Honigschuppen bedecken den Fruchtknoten.Die Staubfäden hängen sowohl unter sich, als mit den Kronenblätternzu,lammen. Die länglichen, 2-fächerigen Antheren haben an der Basiseinen häutigen Anhang. Der Fruchtknoten ist 5-theilig. Die kopf-förmige Narbe ist 5-spaltig. Bei der Stadt Angusttira an der Mündungdes Orinoko.

Dieser Baum liefert die Angustura-Jlindc, die A. V. Humboldt undAi. lionpland in Südamerika entdeckten. Sie ist äusserlich weissgrau undbei den grossem Stücken gleichsam schwammig; inwendig hellgelb undglatt. Die 2 — 6 Zoll langen Stücke sind 1 — 2 Zoll breit und niezusammengerollt. Im Bruche ist sie glatt; der Geschmack bitter, derGeruch etwas gewürzhaft. Sie kann nur als ein bitteres, gewürzhaftesMittel angewandt werden.

11 e a, Iiea.

1096. I. Virginian a L. foliis ovatis acutis

serralis.

Virginische I. 1). 6. 8. Sie wird 6 — 8 Fuss hoch. Die rundenZweige sind braun und rissig. Die abwechselnden Blätter sind gestielt,oben kahl und unten an den Adern mit einzelnen, weissen Haaren be-setzt. Die weissen Blüthen kommen in langen, aufrechten Trauben anden Spitzen der Zweige hervor; Haupt- und Nebenstiele sind auch miteinzelnen, feinen Haaren besetzt. In Nordamerika.

Man vermehrt sie durch Saamen und Ableger; sie verträgt an einembeschützten Orte unsern Himpielstrich sehr gut.