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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO I.

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gezier; befördern die Milch der Schafe. Pie Beeren sind Menschenschädlich. Bei den Alten bekränzte man den Dichter mit einem Epheu-kranze. In den Apotheken kennt man: llcderae. arhoreae lignum,folia , resina , baccao.

P h y 1 i c a, Phyüca.

1107. Ph. ericoides L. l'oliis Iineari-Ianceo-lalis glnlxris, rainis sulnnnbellalis, rapilulis terininnlibustomentosis.

Heideartige Ph. tj. 9 — 13. Dieser kleine immergrüne Strauchwird 2 •— 3 Kuss hoch. Er treibt 3 — 4 Stengel, die sich wieder theilenund in der Jugend mit kleinen, zah'reichen Blättern besetzt und dun-kelgrün sind. Die kleinen, schön weissen Blüthen bilden kleine Köpfe.In Aethiopien , auf dem Cap.

Sie gehört ins Glashaus und verlangt guten, etwas schweren Hei-deboden. Während der Blüthe giebfc man ihr etwas viel Feuchtigkeit.Im Winter setzt man sie nahe ans Fenster. Man vermehrt sie durchAbleger und Stecklinge, und diess gelingt am besten im Frühliiwe, oderim Julius und August, im Mistbeete.

Jasione, Jasione.

1108. J. monlana L. foliis liiieari-Ianceolatis basiangustioribus hispidis undulato-crispis. Engl. b. 882. Fl.D. 319. Schic, t. 266. Stürm 1. 9.

Berg-J. 0-6 — 8. Der aufrechte, kantige Stengel wird fusshochund höher. Die Wuizelblätter sind breiter als die des Stengels, aufbeiden Seiten zottig, ganzrandig und wellenförmig. Die Endköpfe ste-hen einzeln; sie sind halbkugeiförmig, vielbliithig und haben eine viel-blätterige, bleibende Hülle, deren Blättchen gezähnelt sind. Die kurz-gestielten Blüthen sind hellblau und haben einen schwachen Bisamge-ruch: die Krone ist tief 5-theilig mit linienförmigen Theilen. Der be-sondere Kelch hat 5 borstenförmige Zähne. Die Scheibenblüthen habenbloss Antheren, die nur am Grunde etwas Zusammenhängen. Bloss dieXtandblüthen haben lange Griffel, die nach oben hellblau und kahl sind.Die keulenförmige Narbe erscheint in der Folge ausgerandet. und wirdbloss von dem Staube der Scheidenblüthen bedeckt. Sie variirt: mitkahlen Blättern; und mit weissen Blüthen. — Die J. comosa Roth (i.unterscheidet sich: durch einen kürzeren Stengel; durch Biüthenstiele,die länger als der gemeinschaftliche Kelch und woran die mittelsten amMössler’s IJandb. d. Gewächsk. 3fe Au fl. 27