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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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ORDO II.

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rnlundalis lobalis. Laserp. aequikgifolium Jaco. a. t. 147.DeC. Gaeiitji. 1. t. 22. f. 1.

Akclciblätteriger R. 2f. 6. Frucht oval, flach linsenförmig, mit5 stumpfen Rippen; drei sind fast häutig und zwei bilden den etwasverdickten Rand; zwischen diesen befinden sich wechselweise 4 undeut-liche Streifen. Auf felsigen Bergen; Oestreich, Regensburg, Hildes-heim, Hessen.

270. (15. p. 277.) To»dyliuin, Zirmet.

1233. T. maximum L. umbellis confertis radiatis,foliolis lanceolatis Inciso-serratis, caule setis dellexis aspero.Jacq. a. l. 142. Engl. b. 1173.

Grösster Z. ©. 6 — 8. Der aufrechte, zweitheilige Stengel istüber 3 Fuss hoch. Die gefiederten Blätter sind scharf: das Fiederchenan der Spitze ist am grössten. Die Fiedern der Wurzelblätter sindeirundlänglich und gekerbt. Die Schirme stehen den Blättern entgegenund auch an der Spitze der Zweige auf langen scharfen Stielen. Dieallgemeine und besondere Hülle sind 5-blätterig mit pfriemenförmigenBlättchen. Das mittelste Schirmchen ist fast ungestielt. Die gestrahl-ten Blüthchen sind unten roth und alle fruchtbar. Die steifhaarigenSaamen sind am Rande gekerbt, verdickt und roth. Im Gesträuch, anZäunen; Oestreich, Krain, Würzburg, Havelberg, Barby, Thüringen,Meissen.

282. (u. 17. p. 277.) Heracleum, Bärenklau.

1234. H. S phou dyliuin L. foliis piiinatis, folio-lis tjuiiiis oblongis pinnalifidis acute denlatis, corollis sub-tmiforinibus. luv. t. 4. Engl. b. 939. Haxne Arzngw.\ 11.. 10. Schic, t. 67. Sphondylium branca Scor.

Gemeine B. 3-6 — 9. Die spindelförmige Wurzel enthält einengelben Milchsaft, der sehr scharf und brennend ist. Der eckige, ge-furchte Stengel ist aufrecht und mit stacheligen Borsten besetzt; er iströhrig und wird 3 — 6 Fuss hoch. Die äusserste Fieder ist am gröss-ten, o-theilig und der mittelste Lappen 3-spaltig. Die Blattscheidensind gross und bauchig, streifiggefurcht und steifhaarig. Die gestieltenKndsehirme stehen meist zu drei: zwei stehen entgegen und der mit-telste ist länger gestielt; sie sind vielstrahlig. Die Schirmchen enthal-ten viel schmutzig weisse oder schön rosarothe. Blüthen, wovon dieStrahlblüthen grösser sind. Gewöhnlich ist kehle Hülle vorhanden; das