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CLASSIS V. SPECIES.
finden die unter dem Wasserschierling angeführten Gegenmittel statt,und häufiger Genuss der Milch.
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1287. Ae. cynapioides BI. B. foliis bi - tripinna-tisque, foliolis pinnatifidis incisis, pedicellis fructum, invo-lucellis umbellulain aequautibus-, Ae. elata Friedlaeistd.
Wald-Gl. $. 6 — 8. Bis mannhoch, durch angegebene Unter-schiede leicht zu erkennen, wahrscheinlich durch Standort in Wäldern,Felsen und Gebüsch erzeugt, doch aber im Garten eine Zeitiang we-nigstens fortbestehend. An schattigen Felsen. In Unteröstreich, Böh-men, Sachsen.
301. (44- p. 279.) Foeniculum, Fenchel.
1288. F. vulgare Gaertk. foliis mullipartito-capil-laribus deflexis, fructibus ovatis. Anethum FoeniculumLiior. Ligusticum Foeniculum Roth. Gaertn. 1. t. 23.f. 5. F. ojjicinale Ale. F. dulce Lk, Meum Foeni-culum Spr.
Gemeiner Fenchel. $. 6. 7. Die spindelförmige Wurzel treibtmehrere aufrechte, gestreifte Stengel, die sehr ästig und kahl sind;sie werden 4 — 5 Fuss hoch. Die borstenförmigen, sehr langen Blätt-chen sind 2-theilig und kahl. Die langen Scheiden sind gerinnelt, ge-streift und haben einen braunhäutigen Rand. Beiderlei Schirme sindvielstrahlig und ohne Hüllen. Die gelben Blüthen sind alle fruchtbar.Die Frucht ist auf beiden Seiten 3-rippig, aber ohne Flügel. Auf Kalk-felsen; Madeira, England, Litorale. Von dem Fenchel geniesst manalle Theile, vorzüglich werden 1 die Sprossen geschätzt. Kraut und Saamedient, wie von dem Dill, besonders zum Einmachen und Einpökeln. Inden Apotheken führt mau: Foeniculi radix, herba, semina. Der Saameenthält ein ätherisches Oel, Man trinkt ihn als Thee bei Brustkrank-heiten und zur Vermehrung der Milch. Das durch Destillation gewon-nene Wasser ist auch sehr wirksam. Die in Milch abgekochten Blätteraufgelegt, verhüten und lindern die Entzündung der Brüste.
268. (33. p. £78.) Biipleuruin, Hasenohr.
a. fructibus granulalis.aa. foliis sessilibus .
1289. B. t eil u issitu um L. umbellis termiualibus