ORDO II.
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Schic, t. 69. t. 80. f. 672. Sium Amomum Roth. Se-seli Amomum Scot. S. aromaticum Lam. Cicuta Amo-mum Cnz. Smyruium helerophyllum Moestch.
Gewürzhaftes S. O- 7. Der aufrechte, sehr ästige Stengel istkahl, gestreift und wird 3 Fuss hoch. Der untersten Blättchen sind7 oder 9; sie sind eirund eingeschnitten, sägezähnig; die obersten sindschmaler, tiefer eingeschnitten und oft fiederspaltig. Die zahlreichenEndschirme stehen während der Blüthe aufrecht und von den ausgebrei-teten Strahlen ist der mittelste kürzer. Die Hülle besteht aus 2 — 4kurzen, lanzettförmigen Blättchen. Die fast 4-blüthigen Schirinchen ha-ben ungleiche Strahlen. Die kleinen Hüllchen sind meist 4-blätterig unddie weissen Blüthen fast regelmässig. Die gewürzhafte Frucht ist eirundund gerippt. Kraut und unreife Saamen haben einen scharfen Geruch.Auf feuchtem Lehmboden; Krain.
1318. S. Ammi L. foliis tripinnalis: radicalibuslinearibus, caulinis setaceis: stipularibus longioribus. Jacq.li. vind. t. 200.
Kleines S. ©. 7. Die Pflanze ist ganz kahl, glänzend und dunkel-grün. Die Wurzelblätter sind linienförmig, flach und vielmal zusam-mengesetzt: die ungestielten Blättchen liegen rückwärtsgefaltet dach-ziegelartig über einander. Die Blättchen der Stengelblätter sind bor-stenartig. Die Blattstiele sind häutig und umfassen den Stengel schei-denartig. Die seitenständigen Schirme sind ungestielt und 3-4-, sel-
tener 5-strahlig. Es findet sich weder eine Hülle, noch ein Hüllchen.Die sehr kleinen Blüthen sind regelmässig, alle fruchtbar, doch erschei-nen die meisten später. Die weissen, eirunden Kronenblätter sind stumpfund ganz. In Portugal, Apulien und Aegypten.
Das gewürzhafte S. ist eine verdächtige Pflanze. Von dem klei-nen S. ist gebräuchlich: Ammios veri semina.
290. Bubon, Bubon.
^ 1319. B. Calbanuin L. foliolis oYato-euneifor-mibus acutis argule serralis, umbeilis paucis, seiniiiibusglabris caule frulescente glauco. Jacq. h. III. t. 36. ' Schk.
t. 70.
Aecbtes Galbanum. I;. 8. Der immergrüne aufrechte Stengelist glatt, bestäubt und wird 3 — 5 Fuss hoch. Die Blätter sind dop-pelt gefiedert. Die Schirme dicht und gross. Die Hülle ist vielblätte-
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