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1 (1833) [Genera et species plantarum] / [Dr.Johann Christian Mössler]
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CLASSIS V. SPECIES.

rig. Die Saamen sind glatt und haben keine häutigen Flügel. Auf denuVorgebirge d. g. H.

Dieser Strauch enthält zähen Milchsaft , welcher an der Luft er-härtet und das Gummi Galbani ( 'Mutterharz ) giebt. Die bessere Sortekommt in halbdurchscheinenden, röthlichen Stücken vor, die inwendigweissgefleckt sind. Diese nennt man (Mutterharz in Körnern ) Galba-num in granis.

285. (49.) Helosciadium, Sumpf schirm.

1320. H. nodiflorum Koch, foliis pinnatis: fo-liolis ovato-lanceolatis aequaliter obluseque serratis, umbel-lis subsessilibus oppositil'oliis pedunculo lougioribus, cauleprocuinbente radicante. Siurn nodiflorum Lisnr. Engl. b.639. Schk. t. 60. Seseli nodiflorum Scop.

Knotenblüthigcr S. 2f. 7. 8. Er unterscheidet sich von demschmalblätterigen Merk: durch die geringere Grösse aller Theile; durchden meist liegenden and wurzelnden Stengel; durch die Fiedern, dieoft mit gelben Punkten bezeichnet sind, und nicht so tiefe, aber fastgleiche Sägezähne haben : durch kleinere Schirme, die in den Blattwin-keln sitzen oder ganz kurz gestielt sind; dyrch eine Hülle, die vorder Blüthe vielblättcig ist und nachher gewöhnlich abfällt; durch dasmeist siebenblättr.ige Hüllchen, deren Blättchen schmaler sind, als dieder Hülle. Im südlichen Deutschland.

1321. H. repens Koch: foliis pinnatis: foliolissubrolundis, inaequaliter inciso-serralis lobatisque, umbellispedunculatis oppositil'oliis pedunculo brevioribus, caule re-pente. S. repens Ltnn. Gmel. bad. 1. t. 5. Jacq. a. 3.t. 260. Fl. dan. 1514.

Krie che nder S. 2{. 6—10. Die fadenförmigen, kahlen Stengelwurzeln; sind 2-theilig und werden 8 — 10 Zoll lang. An den unternGliedern stehen die Blätter meist zu 3 und 4; nach oben sind sie ab-wechselnd und stehen auf den Stielen, die am Grunde häutig sind: dieungestieLten Fiedern stehen meist entgegen; die oberste ist 2-läppig.Die Schirme sind ungestielt; die kleinen Schirmchen vielblüthig. Diekleinen weissen Blüthen sind kurzgestielt. Die meist 5-blätterige Hülleist zurückgeschlagen und fällt gewöhnlich nach der Blüthe ab: dieganzrandigen, ungleichen Blättchen sind am Rande weisslich. Die 5Blättchen des Hüllchens sind weniger zurückgeschlagen und eins unddas andere ist länger als das Schirmchen. Der eirunde Saame ist glatt